Protest-Aktionen werden fortgesetzt | Die Lösung: Kostenerstattung | Neue Mitglieder | Schade, Frau Schmidt, ... | Ärzteberatung von Arzt zu Arzt | Zweiklassenmedizin à la AOK Rheinland
Wenn das Gesundheitssystem in Deutschland vor großen Reformen steht und die Kostenerstattung sich dabei als eine gute Lösungsmöglichkeit anbietet, dann erinnern wir gerne daran, daß mit Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen (Mitglied der Rürup-Kommission) ein Redner verpflichtet werden konnte, der uns dazu nicht nur theoretische sondern auch sehr wichtige praktische Hinweise geben kann.
Termin: |
Dienstag, 7. Februar 2006, 19.00 Uhr |
Ort: |
Aula der Universität zu Köln |
Nur durch Übernahme von Eigenverantwortung kann in Zukunft ein für alle zugängliches Gesundheitssystem geschaffen werden - ohne Staatsdirigismus, Kontrollbürokratie und Zuteilungsmedizin bei "Wettbewerb" innerhalb von Budgets! Alle großen ärztlichen Verbände und viele Berufsverbände sind eingeladen. Da die Aula nur 1.000 Plätze faßt, empfehlen wir eine frühzeitige Anreise!
Protest aller Ärztinnen und Ärzte "Gemeinsam sind wir eine Macht ..." am 8. Februar 2006 in Essen. Gemeinsam werden Ärztinnen und Ärzte aus NRW aber auch aus ganz Deutschland an diesem Tag nach Essen kommen und ein Signal an Öffentlichkeit und Politik senden. Deshalb stehen wir auf, um am 8.2.2006 in Essen gegen Staatsmedizin zu demonstrieren.
Termin: |
Mittwoch, 8. Februar 2006, 11.00 Uhr |
Ort: |
Willy-Brandt-Platz (gegenüber Hbf), 45127 Essen |
In der letzten März-Woche sollen alle Praxen in Deutschland geschlossen bleiben - zwecks "Büroarbeiten".
Außerdem erinnert der Vorstand der GenoGyn Rheinland an die deutschlandweite Aktion
Der "Bürotag" an jedem Mittwoch wird bis auf unbestimmte Zeit fortgesetzt.
Hier werden Vertreter der Ärzteschaft und der Verbände für die Verbesserung des Gesundheitssystems aufrufen. Das Ende der Veranstaltung ist für ca. 13.00 Uhr geplant.
zu der seit dem 1.1.2006 alle maßgeblichen Verbände und Berufsverbände aufgerufen haben.
Es soll eine möglichst große Anzahl von Briefen und E-Mails an die Regierung, an die Parteien und an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages geschickt werden. Gleichzeitig sollten wir auch möglichst viele unserer Patienten dazu motivieren, mit einer Aktion
die Protestaktionen zu unterstützen. Es gibt dafür einmal einen Vordruck für einen Brief an die Bundeskanzlerin. Zusätzlich können die Patienten sich in Unterschriftslisten eintragen, die dann - gesammelt - an die Freie Ärzteschaft geschickt werden sollen.
Alle Vordrucke und Dateien können von der Seite "GenoGyn aktuell - Januar 2006" bequem heruntergeladen und dann beliebig oft fotokopiert werden.
Warum eine praktikable, EU-konforme Kostenerstattung die Lösung für viele Probleme im Deutschen Gesundheitswesen bedeutet:
Außerdem wäre ein Großteil der Praxisbürokratie dann wieder dort, wo sie hingehört: bei den Gesetzlichen Krankenkassen! Und für genügend "Verwaltung" haben diese ja wohlweislich vorgesorgt: Trotz sinkender Bevölkerungszahlen stiegen bei den Gesetzlichen Krankenkassen die Verwaltungskosten von gut 5 Milliarden Euro (1991) auf sage und schreibe über 10 Milliarden Euro im Jahre 2004 (Quelle: BMGS P25).
Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:
... daß Sie nicht GKV-Patientin sind. Denn als Mitglied einer Gesetzlichen Krankenkasse hätten Sie laut einer Meldung der Zeitschrift BRIGITTE ("Wellness auf Rezept") sonst Anspruch auf einen Zuschuß von bis zu 150 Euro pro Jahr für bestimmte Beauty- und Wellness-Reisen, die offiziell dann natürlich "Präventionsreisen" genannt werden. Ihrem Standing als SPD-Bundesministerin entsprechend hätten wir auch schon einen Vorschlag für Sie: z.B. das Fünfsternehotel Hotel & Spa in Warnemünde oder das Viersternehotel Hotel & Beautyfarm in Bad Salzelmen.
Besonders praktisch: Beauty24 www.beauty24.de übernimmt die Abwicklung mit der Krankenkasse. "Also", so BRIGITTE, "keine Bürokratie, sondern pure Erholung".
Für eine Zukunftsplanung und Bedarfsanalyse aus Gründen persönlicher oder beruflicher Erfolgsentwicklung, beim Schritt in die Selbstständigkeit, bei Kooperationen und bei Berufsaufgabe, der Altersvorsorge- und Finanzplanung, oder in finanziellen und persönlichen Konfliktsituationen brauchen Ärzte einen verläßlichen Partner, der sich in Ihre Vorstellungen hineindenkt und dabei immer Ihre persönlichen Ziele und Ihr Wohlergehen im Auge behält.
Diese Beratung von Arzt zu Arzt finden Ärzte in der Dr. Jordan Ärzteberatung GmbH, Köln, mit einem Partner, der als Begleiter, Lotse und Moderator bereitsteht, um in kurzer Zeit mit fachlicher Kompetenz zu dem persönlichen Ziel zu führen und auf Wunsch auch darüber hinaus zu begleiten.
GenoGyn-Mitglieder erhalten die Leistungen der Ärzteberatung zu Sonderkonditionen!
Ärzteberatung
AOK-Oberindianer Jakobs agiert mal wieder populistisch und mit gespaltener Zunge: In seinem Kommentar in der AOK-Versicherten-Postille verspricht er in der Überschrift zwar vollmundig "Zweiklassen-Medizin? Nicht mit der AOK Rheinland!", um dann aber im weiteren Text zu erklären:
"... Private Zusatzversicherungen - unter dem Namen 'SeCurado Spezial' bieten wir (die AOK) den bundesweit ersten Tarif an, der unter anderem besondere Leistungen ... beinhaltet."
Heißt das etwa: AOK-solo = zweite Klasse, AOK SeCurado = erste Klasse? Oder: AOK-solo = erste Klasse, AOK SeCurado = zweite Klasse? Da kann mit der Überschrift doch etwas nicht stimmen, oder?
Abgesehen davon, so fährt Jakobs fort: "Die Gesundheitsberater des AOK ServiceCenter Clarimedis kümmern sich darum, daß AOK-Kunden - wie Privatversicherte - zeitnah einen Termin beim Arzt bekommen." Schön. Aber wie machen die Burschen von Clarimedis das? Mit dem Schießgewehr? Also wirklich, da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Doch die AOK-Versicherten glauben vermutlich den Quatsch.
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!