Zertifizierung in Präventionsmedizin! | "Kopfgeld" für DMP-Neueinschreibungen! | Neuer Hochkaräter bei GenoGyn! | RWGV-Prüfung erfolgreich! | Der kleine Unterschied! | Hundemüde am Ende des Tages!
Jetzt ist es endlich soweit: GenoGyn Rheinland bietet den Frauenärztinnen und Frauenärzten erstmals eine komplette und zertifizierte Ausbildung in Präventionsmedizin an. Start des dreiteiligen Seminars ist im September 2008. Ausbildungsleiter ist "Präventionspapst" Prof. Dr. A. Heufelder. Weitere Referenten sind der Osteoporose-Experte Prof. Dr. J. Ringe, der Ernährungsspezialist Dr. D. Pape und andere ausgewiesene Fachleute. Am Ende der Seminarreihe erhalten die Teilnehmer von der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. (AEGP) ein Zertifikat, das die erworbene Kompetenz gegenüber den Patientinnen ausweist und das als Angebot vorteilhaft in der Praxis eingesetzt werden kann.
Weitere Informationen und Buchung:
Geschäftsstelle der GenoGyn Rheinland (Frau M. Weiss)
Telefon: 0221 - 94 05 05 390
E-Mail: geschaeftsstelle@genogyn-rheinland.de
DR. KADE/BESINS
Telefon: 030- 72 08 20 (Zentrale um entsprechende Weiterleitung bitten!)
Termine:
26./27.09.2008 , 24./25.10.2008 und 21./22.11.2008
Sollte die höchstmögliche Teilnehmerzahl überschritten werden, entscheidet der Zeitpunkt der Anmeldung über die Teilnahme.
In Kooperation mit der KV Service Plus GmbH und in Abstimmung mit der Deutschen BKK zahlt die medconsult-dr.heberlein-Agentur an Ärzte für jede DMP-Neueinschreibung ein "Kopfgeld" in Höhe von EUR 100,00 (bis zum 30.6.2008), von EUR 75,00 (1.7.-30.9.) und von EUR 25,00 (1.10.-31.12.).
Zunächst einmal ist der ganze Vorgang ein sehr seltsames Konstrukt. Denn so recht weiß man nichts darüber, wer sich hinter der "KV"-GmbH verbirgt. Und zum anderen: Warum wird von der Deutschen BKK für diese Aktion überhaupt eine Agentur bemüht? Wer oder was soll da verschleiert werden? Wie dem auch sei: Das Geld wird gezahlt, über wen auch immer, letztlich gewiß von der Deutschen BKK, und das an Ärzte als Belohnung für eine "erfolgreiche" Patienten-Akquise. Was wiederum einmal mehr beweist, daß es bei den DMP's in Wahrheit um nichts anderes geht als nur um's Geld. Jede Krankenkasse erhält schließlich aus dem Risikostrukturausgleich (RSA) EUR 6.652,00 für jede Mammakarzinom-DMP-Neueinschreibung. Und da will die Deutsche BKK natürlich mit von der Partie sein.
Mit Medizin und Qualität hat das jedenfalls herzlich wenig zu tun. Beschämend für die Patientinnen, beschämend für die Krankenkassen und beschämend für die Kollegen, die solche zweifelhaften Spielchen mitmachen.
Inzwischen konnte mit der renommierten Düsseldorfer Steuerberatungskanzlei Wilms & Partner Steuerberater ein neuer Kooperationspartner für GenoGyn Rheinland gewonnen werden.
Die Steuerberatungskanzlei Wilms & Partner Steuerberater betreut mit einem zwanzigköpfigen Team schwerpunktmäßig Angehörige der Heilberufe. Für die GenoGyn-Mitglieder übernimmt sie eine kostenfreie, telefonische Erstberatung im Dienstleistungsangebot GenoGyn CONSULT (Steuerberatung).
Der Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsverband RWGV hat die gesetzliche Prüfung der GenoGyn Rheinland für den Zeitraum vom 1.1.2005 bis zum 14.12.2007 abgeschlossen.
Über das Ergebnis der Prüfung berichtet der RWGV u.a.:
Nach Meinung der KVNo sind "Selektiv-Verträge" quasi Teufelszeug, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Sitzt bei Krankenkassen-Verträgen dagegen mit im Boot die KVNo, dann nennt man solcher Art Verträge plötzlich anders, und zwar so, wie es ohnehin richtigerweise heißen muß, nämlich "Integrationsverträge".
Was beabsichtigt die KVNo wohl mit ihrer neuen Wortschöpfung? Vermutlich das: Schreibt man "Selektiv-Vertrag", das sieht man allein schon an der Trennung des Begriffs, erst recht dann am Wort "Selektiv", erschnüffelt man sogleich eine übelriechende Spalt-Candidose - klar, das will natürlich niemand. Bei dem Begriff "Integrationsvertrag" dagegen sind wir alle brav "integriert" und halten uns alle lieb. Sowas ist selbstredend viel schöner, allerdings auch für die KV-Bürokraten. Weil sie ja dann dabei sind.
"Selektiv-Vertrag" - eine Wortschöpfung, die wohl Meinung machen soll. Ein ziemlich durchsichtiges Manöver.
(Quelle: KVNo aktuell 4-2008, Seite 2 und Seite 23)
Ich will mal eben mein Auto waschen.
Ich gehe also zur Garage, sehe aber unterwegs, daß noch Post auf dem Küchentisch liegt.
Also erst mal die Post ansehen, es könnte etwas Wichtiges dabei sein.
Ich leg' die Autoschlüssel auf den Küchentisch, nehme die Rechnungen aus der Post und werfe die Reklame in den Mülleimer, entdecke aber, daß er randvoll ist.
Ich lege die Rechnungen zurück auf den Tisch, um zunächst, bevor ich es vergesse , den Mülleimer zu leeren.
Da aber der Papiercontainer neben dem Briefkasten steht und ich doch in diese Richtung muß, kann ich besser erst die Rechnungen durchsehen und die Überweisungen regeln.
Ich nehme meinen Hefter mit Überweisungen und stelle fest, daß kein Überweisungsformular mehr da ist.
Der andere Hefter liegt im Büro. Dort finde ich neben der Tastatur meines Computers auch eine halbvolle Dose Cola.
Ich lasse die Überweisungen liegen, denn erst muß ich die Cola auftrinken, bevor sie per Unglück über die Tastatur kippt.
Aber die Cola ist lauwarm geworden, das ist nicht lecker, also erst in den Kühlschrank legen um sie abzukühlen.
Und während ich mit der Cola zur Küche gehe, seh' ich, daß die Blumen in der Vase dringend Wasser nötig haben.
Ich setze die Cola auf die Anrichte, wo ich per Zufall meine Lesebrille finde (die ich seit gestern vermisse).
Am Besten gebe ich erst den Blumen Wasser, bevor ich meine Brille in mein Büro zurücklege.
Ich lege die Brille zurück auf die Anrichte, füll' eine Kanne mit Wasser, und da sehe ich die Fernbedienung des Fernsehers liegen. Jemand hat sie auf dem Küchentisch liegen gelassen.
Ich denk: Wenn wir am Abend TV sehen wollen, werden wir die Fernbedienung wieder überall suchen, und niemand weiß noch, daß sie hier in der Küche liegt.
Also werde ich die Fernbedienung auf den Couchtisch legen. Aber nun erst mal den Blumen Wasser geben.
Ich gebe den Blumen Wasser, stoße dabei aber an die Tür und verschütte Wasser auf den Boden.
Ich lege die Fernbedienung zurück auf den Küchentisch, hole einen Aufnehmer, und wisch' die Pfütze auf, ehe ich nasse Füße kriege.
Dann gehe ich zurück zum Hauseingang und versuche vergeblich mich zu erinnern, womit ich nun eigentlich beschäftigt war.
Und abends:
Und während ich feststellen muß, daß ich heute nichts getan bekommen habe, kann ich es dennoch nicht begreifen, denn ich war den lieben langen Tag stark beschäftigt und bin nun hundemüde!
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!