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Benachteiligung der Frauen im Gesundheitssystem | Honorarreform ab 1. Juli 2010: GenoGyn schreibt Offenen Brief nach Berlin | Vier Facharzt-Gruppen ziehen in NRW künftig an einem Strang | Frauenärzte der GenoGyn stimmen Doris Dörrie zu | Frauenärzte der GenoGyn kritisieren steigende Prämien für Arzthaftpflicht:
| 02.08.2010 |
| Benachteiligung der Frauen im Gesundheitssystem |
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| Honorarreform 2010: GenoGyn sendet Petition nach Berlin, NRW und RLP |
Köln. Am Ende steht die eklatante Benachteilung der Frauen im deutschen Gesundheitssystem warnt die Ärztliche Genossenschaft der Frauenärzte GenoGyn anlässlich der Honorarreform 2010. Mit Petitionen an den Deutschen Bundestag sowie an den Landtag in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben die Gynäkologen nun offiziell Beschwerde eingelegt und Antrag auf Nachbesserung gestellt. |
| 24.06.2010 |
| Honorarreform ab 1. Juli 2010: GenoGyn schreibt Offenen Brief nach Berlin |
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| Fachärztliche Versorgung der Frauen in NRW vor dem Aus |
Köln. Alarmstufe Rot bei Frauenärzten in NRW: Nach der aktuellen Honorarreform drohen ihnen Einbußen von etwa 15 Prozent ab dem 3. Quartal 2010. Damit ist die Existenz vieler gynäkologischer Praxen im Bereich der Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein (KVNo) und Rheinland-Pfalz (KV RLP) und der Bestand zahlreicher Arbeitsplätze in Gefahr. Die fachärztliche Versorgung der Frauen in Nordrhein-Westfalen stehe vor dem Aus, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn. In einem Offenen Brief an den Bewertungsausschuss des GKV-Spitzenverbandes und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung in Berlin drängt die Genossenschaft der Frauenärzte nun auf eine Modifizierung der Beschlüsse. |
| 14.06.2010 |
| Vier Facharzt-Gruppen ziehen in NRW künftig an einem Strang |
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| "Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen" (AFO) gegründet |
Köln. Fachärzte bündeln ihre Kräfte: Am 31. Mai 2010 wurde in Köln das "Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen" (AFO) gegründet. Träger des neuen Bündnisses sind vier landesweit tätige Ärzte-Gesellschaften: die HNOnet NRW eG, die Orthonet-NRW eG, die GenoGyn Rheinland eG und die Uro-GmbH Nordrhein. |
| 11.05.2010 |
| Frauenärzte der GenoGyn stimmen Doris Dörrie zu |
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| Wechseljahre dürfen nicht länger ein Tabu sein |
Köln. Lieber Schwitzen als Hormone nehmen? Vaginal-Straffung für besseren Sex? Doris Dörries' "Klimawechsel" brachte die Wechseljahre provokant und mit bitterbösem Humor ins Gespräch - und erntete dafür zwiespältige Reaktionen. Die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn begrüßen das große Medienecho auf Dörries' TV-Serie, denn es breche längst überfällige Tabus. Noch immer fehle es an Aufklärung über Wechseljahresbeschwerden und nach wie vor würden zu viele betroffene Frauen aus Scham schweigen, statt sich helfen zu lassen. |
| 07.05.2010 |
| Frauenärzte der GenoGyn kritisieren steigende Prämien für Arzthaftpflicht: |
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| Flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe gefährdet |
Köln. Schwangerschaftsvorsorge beim niedergelassenen Frauenarzt ist in Deutschland an der Tagesordnung. Ganz selbstverständlich lassen sich werdende Mütter während der Schwangerschaft von ihrem vertrauten Gynäkologen wohnortnah betreuen. Doch damit könnte bald Schluss sein. Steigende Haftpflichtprämien setzen den niedergelassenen Gynäkologen existenziell zu und gefährden die flächendeckende Versorgung in der Geburtshilfe, warnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. |