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Juli 2008

Nach Relaunch über 500 Mitglieder! | Neue Mitglieder! | Mammographie-Screening Case Report! | Mazda erweitert Angebot! | Vorstandssitzung hautnah erleben! | Speisenkarte beim Griechen!

Nach Relaunch über 500 Mitglieder!

Obwohl GenoGyn Rheinland - infolge einer tiefgreifenden Umstrukturierung im vergangenen Jahr ("Fit for Future") - sich von nicht wenigen Mitgliedern trennen mußte, so ist die Mitgliederzahl inzwischen doch wieder auf über 500 Mitglieder angestiegen. Diese Steigerung zeigt zum einen, daß das neue Konzept der GenoGyn - Stärke aus eigener Kraft und Unabhängigkeit von Pharmafirmen und Spenden, ergänzt durch ein neues interessantes Beratungsangebot - von vielen KollegInnen außerordentlich gut angenommen worden ist. Zum anderen wissen die KollegInnen, daß durch den Genossenschaftsverbund ihre Selbstbestimmung und Unabhängigkeit jederzeit und vollständig erhalten bleibt. Zusätzlich verkörpert die Unternehmensform "Genossenschaft" Werte, die Freiberuflern in ihrer täglichen Arbeit sehr vertraut sind: Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung.

Klar sollte jedenfalls allen - auch allen bisherigen Nicht-Mitgliedern - sein: Die Marktsituation ändert sich dramatisch! Nach einer jüngsten Studie rechnet die KV Hessen damit, daß es im Jahre 2010 nur noch 55% (2005 = 99%) und im Jahre 2015 nur noch 42% KV-Kollektivverträge geben wird. Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst & Young geht sogar noch weiter und progostiziert, daß im Jahre 2020 nur noch drei Prozent der Ärzte als klassische Niedergelassene praktizieren werden. Eine Kooperation mit Kollegen oder Gesundheitspartnern erscheint unter diesen Vorzeichen also zwingend erforderlich - jede Solonummer indes töricht.

Natürlich liegt hier der Grund dafür, daß zur Zeit in Deutschland Genossenschaften wie Pilze aus dem Boden schießen. Man hat fast schon den Eindruck, die Gründungen folgten dem Motto: jedem Platzhirsch sein Revier. Aber damit sind es leider oft nur kleine und kleinste Genossenschaften, die gegründet werden - Genossenschaften, deren Durchsetzungskraft allein schon wegen ihrer geringen Größe sehr begrenzt sein dürfte. Zudem sind es fast immer fachübergreifende Genossenschaften. In ihnen tummeln sich Hausärzte ebenso wie Dermatologen, HNO-Ärzte und alle anderen Fachgruppen. Verständlicherweise werden innerhalb eines solchen Unternehmens deren Mitglieder unterschiedliche Interessen verfolgen, was auf die Handlungsfähigkeit eines solchen Verbundes sich nur lähmend auswirken kann. Und - überhaupt - mit welchen Geldmitteln alle diese Genossenschaften arbeiten wollen, sofern sie nicht nur ihre eigenen Geschäftsanteile verfrühstücken, bleibt ein weiteres Rätsel.

Nein, GenoGyn Rheinland - mit ihrer mehr als 10jährigen Erfahrung - weiß, wo es lang geht: über 500 Mitglieder stark, konsequent fachgruppenspezifisch und finanziell voll handlungsfähig - selbstverständlich bei Geschäftsanteilserstattungsgarantie. Bingo.


Neue Mitglieder!

Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:


Mammographie-Screening Case Report!

Frau Elisabeth H. (Name geändert, d. Red.) erhält von ihrer Frauenärztin wegen eines Knotens in der rechten Brust eine Überweisung zur Mammographie. Ergebnis: BI-RADS Kategorie 5. Eine weiterführende Diagnostik unterbleibt jedoch. Auf telefonische Nachfrage beim Röntgeninstitut teilt eine Angestellte der Frauenärztin mit, der "Doktor" mache eine ergänzende Sonographie oder Stanzbiopsie nur bei Screening-Patientinnen. Und: Der "Doktor" persönlich sei für die Kollegin nicht sprechbar ...

"Doktor"- oder Systemversagen?

Die Kollegin fragt ihrerseits: "Ist dies seitens der Röntgenologen, die in ihrem Institut sowohl kurative wie auch Screening-Mammographien durchführen, der Versuch, die kurative Mammographie indirekt zu boykottieren und damit den Handlungs- und den Entscheidungsspielraum der Gynäkologen bezüglich der weiblichen Brust bewußt einzuengen?"


Mazda erweitert Angebot!

Ab sofort gewährt der Einkaufspartner Mazda Motors (Deutschland) GmbH über das GenoGyn-Rahmenabkommen Nr. F339 auch bei der Neuanschaffung des Mazda2 einen Nachlaß in Höhe von 14%. Der Nachlaß für alle anderen Modelle bleibt unverändert bei 15%.

Für Rückfragen steht der Kundenberater T. Barg, Telefon: 0177 - 326 13 56, zur Verfügung.


Vorstandssitzung hautnah erleben!

Die Vorstandssitzungen der GenoGyn Rheinland finden bekanntlich alle drei Monate statt - in Köln - und physisch, d.h. dann sind alle Mitglieder des Vorstandes dort persönlich versammelt. Natürlich, und so gehört sich das für ein modernes, schlagkräftiges Unternehmen, sind alle Vorstandsmitglieder in der Zwischenzeit und permanent online miteinander verbunden. Aber die wichtigsten Entscheidungen werden mit "offenem Visier" diskutiert und fallen halt nur bei diesen Sitzungen.

Um die Entscheidungsfindung für die Mitglieder transparenter zu machen, wurde auf der Klausurtagung von Vorstand und Aufsichtsrat der GenoGyn Rheinland am 16./17.5.2008 beschlossen, daß in Zukunft jedes Mitglied die Möglichkeit erhält, auch einmal an einer solchen Vorstandssitzung in Köln teilzunehmen. Hier kann es hautnah erleben, wieviele Leute immer und immer wieder sich wieviele Gedanken machen - um die Zukunft der Mitglieder, um die Zukunft der GenoGyn Rheinland und schließlich: um die Zukunft der gynäkologischen Fachgruppe insgesamt. Lebendig, konstruktiv und effektiv.

Also, wer möchte einmal dabei sein? Bitte das Kontaktformular benutzen, und alsbald erfolgt die Einladung zu einer der nächsten Sitzungen.


Speisenkarte beim Griechen!

Auf englisch werden dort Zwiebelringe zu "onion rings", klar. Darunter steht dann die deutsche Übersetzung: "Zwiebel ruft an", auch klar.


Denken Sie immer daran:

GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
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