Die Lösung: Kostenerstattung! | Geschäftsstelle: Frau Weiss wieder da! | Presse: Wir in den Medien! | KBV: Bekanntmachung vom 5.1.2009!
Den Frieden wollen alle, doch auf der ganzen Welt gab und gibt es Krieg. Eigentlich nicht zu verstehen, denn kein einziger Krieg hat jemals irgend etwas nachhaltig Positives zustande gebracht. Aber warum - um Gottes willen - gibt es dann trotzdem immer wieder Krieg? - Die Lösung liegt auf der Hand: weil einfach zuviele Institutionen, Industrien und Funktionäre vom und durch Krieg leben. So ist das eben, leider.
Gewiß, ein gewaltiger Unterschied zum Gesundheitssystem in Deutschland. Aber in Intention, Struktur und Folgen ist ein Vergleich halt doch möglich. Denn in unserem Gesundheitssystem leben ebenfalls viele Institutionen, Industrien und Funktionäre vom Chaos. Ob Regelleistungsvolumina, Dokumentationspflichten, Erkrankungscodierungen, Disease-Management-Programme oder Einheitliche Bewertungsmaßstäbe - das und vieles andere mehr hat zur Gesundheit der Menschen, zur Kostenkontrolle und zu einer angemessenen Honorierung der Ärzte nichts oder nur wenig beigetragen. Der ganze Regulierungswahn nutzte im Wesentlichen nur den Regulierern.
Und dabei gibt es doch seit langem schon Konzepte, die einen Großteil der Probleme auf einen Schlag und nachhaltig lösen könnten:
Konzept Nr. 1 - wie beim Auto - ganz einfach: Haftpflichtversicherung (medizinische Basisversorgung) für alle. Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung (medizinische Zusatzleistungen und mehr Service) für die, denen das wert ist. Die Krankenkassen bieten dafür gestaffelte Leistungskataloge zu unterschiedlichen Beitragssätzen an. Unsozial? Nein, beim Auto fordert auch niemand, daß jedes Schätzlein (Abwrackprämie!) zehn Airbags haben muß, obwohl ein Autounfall ähnlich heikel werden kann wie ein Herzinfarkt.
Konzept Nr. 2 - wie überall in Europa, außer in Deutschland: Nach einer medizinischen Behandlung erhalten die Patienten eine detaillierte Rechnung, die sie bei ihrer Krankenkasse einreichen. Und je nach dem, wie ihr freiwillig gewählter Versicherungsstatus gestaltet ist, erhalten sie von dort ihr Geld zurück. Dieses Verfahren nennt man schlicht und ergreifend "Kostenerstattung" - übrigens auch wie beim Auto.
Somit haben die unsäglichen und tatsächlich skandalösen Morbi-RSA-Codierungsaffären in Bayern und im Rheinland sogar noch etwas Gutes: nämlich daß die Vorteile eines solchen Verfahrens dadurch nun endlich auch von der deutschen Laienpresse entdeckt worden sind.
Aber - o weh - was machen, sollte die Kostenerstattung auch hierzulande eingeführt werden, dann bloß die Institutionen, Industrien und Funktionäre, die von dem derzeitigen Gesundheitssystem-Schwachsinn leben? Bürokratieabbau bei Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen, fairer Wettbewerb unter den Kassen und bei den Ärzten, stärkere Eigenverantwortung bei den Bürgern, leistungsgerechte Bezahlung für ärztliche Leistungen, Transparenz und Wirtschaftlichkeit der abgerechneten ärztlichen Leistungen, keine Wirtschaftlichkeitsprüfung, keine Plausibilitätsprüfung u.v.a.m. - o weh, o weh - eine einzige Katastrophe ...
Dann doch lieber alles weiter so lassen, wie es ist. Oder besser noch: eine neue - natürlich von sämtlichen Interessengruppen paritätisch besetzte - Bürokratenkommission bilden, die einzig die Aufgabe hat, Codierungsmanipulateure aufzuspüren, diesen auf die Finger zu klopfen, Sanktionen auszusprechen, deren Wirkung zu überprüfen und, und, und. So wird es vermutlich kommen. Leider.
Nach langer, unfallbedingter Krankheit steht ab sofort Frau Marion Weiss den GenoGyn-Mitgliedern und GenoGyn-Interessenten, den Einkaufspartnern sowie den Kooperationspartnern als Anlaufstelle für die GenoGyn Rheinland wieder zur Verfügung - und zwar von montags bis freitags in der Zeit von 8.30 bis 12.30 Uhr - Telefon: 0221 - 94 05 05 390 - Telefax: 0221 - 94 05 05 391 - E-Mail: geschaeftsstelle @genogyn-rheinland.de
Seit knapp einem Jahr unterhält GenoGyn Rheinland mit der Presseagentur Wahlers PR eine offizielle Pressestelle. Und die beiden "Pressedamen", Frau Sabine M. Glimm und Frau Bettina-Cathrin Wahlers, waren bislang überaus fleißig. Wer sich für die Publikationen, die von ihnen initiiert worden sind, interessiert, der kann sie in der inzwischen neu eingerichteten Abteilung "Presse-Publikationen" ansehen.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin, - einerseits - und der GKV-Spitzenverband, K.d.ö.R., Berlin, - andererseits - vereinbaren die nachstehende
11. Änderung der Vereinbarung über den Einsatz des Blankoformularbedruckungsverfahrens zur Herstellung und Bedruckung von Vordrucken für die vertragsärztliche Versorgung
Gottseidank - wurde auch höchste Zeit.
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!