Streß als Folge hoher psychischer und physischer Belastung gibt es nicht nur bei Patienten, sondern auch bei Ärzten. Eine gewisse Dosis an Streß kann das Leben interessanter und weniger langweilig machen. Chronischer Dauerstreß jedoch kann schädlich sein und Krankheiten oder Unfälle verursachen. Ein großes Thema - und ein oftmals unterschätztes dazu. Außerdem eine weitere interessante IGeL-Option für die frauenärztliche Praxis.
Am Samstag, dem 17. Oktober 2009, bietet GenoGyn Rheinland eine Fortbildung rund um das Thema "Streß" an. Mit dabei ist Prof. Dr. Armin Heufelder aus München (Vorsitzender der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. - AGEP), der in Hinblick auf "Neurostreß" über praxisbewährte Konzepte und neue Entwicklungen sprechen wird. Dr. Jürgen Klinghammer aus Köln (Vorstand der GenoGyn Rheinland) wird über erste Erfahrungen mit der Einführung der Spezialsprechstunde "Neurostreß" berichten, und Frau Astrid Arens aus Königswinter (Geschäftsführerin, Trainerin, Beraterin und Coach des da Vinci Zentrums Rheinland) erklärt neue Strategien zur Streßreduktion.
Die Fortbildung findet in Köln statt - Beginn ist 10.00 Uhr. Alle GenoGyn-Mitglieder erhalten noch eine schriftliche Einladung incl. Anmeldeformular.
Weitere Informationen:
Geschäftsstelle der GenoGyn Rheinland (Frau M. Weiss)
Telefon: 0221 - 94 05 05 390
E-Mail: geschaeftsstelle@genogyn-rheinland.de