... Partnerschaft der Erfolgreichen!

September 2009

Was spare ich als GenoGyn-Mitglied? | Neue Mitglieder! | Gesundheitspolitik am 27.9.2009! | Neurostreß in der frauenärztlichen Praxis! | Liv! - Die Patientinnenzeitung! | Neue Krankenkasse speziell für Frauen!

Was spare ich als GenoGyn-Mitglied?

Endlich wissen wir es jetzt ganz genau:

Im Durchschnitt spart eine frauenärztliche Praxis durch eine Mitgliedschaft in der GenoGyn 940,00 Euro pro Jahr!

Diese Summe ist von einem Expertengremium mitgeteilt worden, das mit Hilfe eines "Warenkorbes" die am häufigsten von GenoGyn-Mitgliedern nachgefragten Waren und Dienstleistungen zusammengestellt und daraus die durchschnittliche Ersparnis gegenüber Nichtmitgliedern ermittelt hat. Bei der Berechnung sind nicht einmal 74 weitere GenoGyn-Einkaufspartner berücksichtigt worden, die - wenn Mitglieder auch deren spezielle Angebote annehmen - die Ersparnisquote sogar noch um ein Vielfaches erhöhen können.

Mit "GenoGyn aktuell", NEWSLETTER und - auf Wunsch - "Pressespiegel" erhält jedes Mitglied zusätzlich und kostenlos die neuesten berufspolitischen Informationen - darüber hinaus eine kostenfreie Erstberatung bei Rechts-, Steuer- und Abrechnungsproblemen. Letztere werden als Basisbetreuung von Kollegen für Kollegen durchgeführt. Das gibt es nirgendwo sonst in Deutschland.

Und warum lohnt es sich sonst noch, Mitglied der GenoGyn zu sein? Ganz einfach, weil nämlich GenoGyn - unabhängig von Pharmafirmen, Berufsfunktionären, KVen und Politik! - berufspolitische Tabuthemen anpackt und konsequent konstruktive Verbesserungen für die niedergelassenen Frauenärztinnen und Frauenärzte verfolgt.

Und was kostet eine Mitgliedschaft? Der zu Beginn einmalig einzuzahlende Geschäftsanteil wird als Geschäftsguthaben gutgeschrieben und auf einem separaten Konto festgelegt. Nach dem Ausscheiden wird der Geschäftsanteil komplett und garantiert zurückgezahlt - zählt also nicht. Bleibt per Saldo nur die Organisationspauschale von gerade mal 17,00 Euro pro Monat.

540 Mitglieder hat GenoGyn Rheinland bis heute. Sie sind Beweis eines Zukunft weisenden, erfolgreichen Geschäftsmodells!


Neue Mitglieder!

Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:


Gesundheitspolitik am 27.9.2009!

Deutschland hat zwei Krankenversicherungssysteme: die Private Krankenversicherung (PKV) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Das PKV-System (2008: 8,62 Millionen Vollversicherte) läuft glänzend, ist profitabel und alle Beteiligten sind zufrieden. Das GKV-System (rund 50 Millionen) stürzt dagegen von einer Katastrophe in die nächste, ist marode und alle Beteiligten sind unzufrieden.

Und wie reagiert der Politik darauf? Kurioserweise und mit wachsendem Eifer versucht sie, die Steuerungselemente des maroden GKV-Systems auf das profitable PKV-System zu übertragen, statt - was eigentlich viel sinnvoller wäre - die Steuerungselemente des profitablen PKV-Systems auf das marode GKV-System anzuwenden. Nur ein Beispiel: die Kostenerstattung! Bei den Privatversicherungen klappt sie ohne Probleme, ist effizient, transparent und frei von überbordernder Bürokratie. Also warum eine (praktikable) Kostenerstattung nicht auch bei den Gesetzlichen einführen?

Nein - nein, so die Meinung großer Teile der Politik, das geht natürlich bei den Gesetzlichen auf keinen Fall - das kann man den Menschen nicht zumuten. Die müßten dann ja Eigenverantwortung (wie schrecklich!) tragen, und das will man den Wählern lieber nicht antun. Deshalb weiter und unverdrossen den Murks der GKV hin zur PKV transportieren - solange, bis irgendwann auch das PKV-System kaputt ist.

Eine Partei in Deutschland sieht das ähnlich wie GenoGyn. Nicht vergessen: Am 27. September 2009 ist Wahltag!


Neurostreß in der frauenärztlichen Praxis!

Streß als Folge hoher psychischer und physischer Belastung gibt es nicht nur bei Patienten, sondern auch bei Ärzten. Eine gewisse Dosis an Streß kann das Leben interessanter und weniger langweilig machen. Chronischer Dauerstreß jedoch kann schädlich sein und Krankheiten oder Unfälle verursachen. Ein großes Thema - und ein oftmals unterschätztes dazu. Außerdem eine weitere interessante IGeL-Option für die frauenärztliche Praxis.

Am Samstag, dem 17. Oktober 2009, bietet GenoGyn eine Fortbildung rund um das Thema "Streß" an. Mit dabei ist Prof. Dr. Armin Heufelder aus München (Vorsitzender der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. - AGEP), der in Hinblick auf "Neurostreß" über praxisbewährte Konzepte und neue Entwicklungen sprechen wird. Dr. Jürgen Klinghammer aus Köln (Vorstand der GenoGyn Rheinland) wird über erste Erfahrungen mit der Einführung der Spezialsprechstunde "Neurostreß" berichten, und Frau Astrid Arens aus Königswinter (Geschäftsführerin, Trainerin, Beraterin und Coach des da Vinci Zentrums Rheinland) erklärt neue Strategien zur Streßreduktion.

Die Fortbildung findet in Köln statt - Beginn ist 10.00 Uhr. Alle GenoGyn-Mitglieder erhalten noch eine schriftliche Einladung incl. Anmeldeformular.


Liv! - Die Patientinnenzeitung!

Endlich ist bei GenoGyn auch wieder die Print-Ausgabe der beliebten Patentinnenzeitung Liv! mit im Boot. Nach einem Herausgeberwechsel konnte mit der sensus GmbH aus Lahnstein (Geschäftsführer: Dipl.-Ing. J. P. Michalski) ein neuer Rahmenvertrag abgeschlossen werden, der den GenoGyn-Mitgliedern einen Preisnachlaß von 5% sichert.

Zur Erinnerung: Liv! ist eine speziell für die frauenärztliche Praxis konzipierte Patientinnenzeitung, die unter anderem fachspezifische Probleme thematisiert, IGeL-Angebote erklärt und das Bewußtsein für aktive Gesundheitsvorsorge schärft. Auf Wunsch kann ein Praxisinhaber (einschließlich Foto) in den von ihm bestellten Exemplaren seine Patientinnen persönlich ansprechen. GenoGyn-Mitglieder erhalten in ihren Ausgaben zusätzlich eine von der GenoGyn-Pressestelle gestaltete "GenoGyn-Seite", auf der bei den Patientinnen das Markenbewußtsein für GenoGyn gefördert werden soll.

Damit ist die Zeitung ein hervorragendes Marketinginstrument, das die Patientenbindung vertieft, die Bekanntheit und das Image der Praxis aufwertet und die Selbstzahlerleistungen und den Privatanteil erhöht.


Neue Krankenkasse speziell für Frauen!

In Deutschlands Gesundheitslandschaft kocht es an allen Ecken und Enden, die Politiker sind ratlos, die immer noch 196 GKV-Kassen überlegen fieberhaft, wie sie am sinnvollsten fusionieren sollen und ... da gründet sich tatsächlich jetzt noch eine gänzlich neue Kasse, nämlich die BKK salvina! Und sie besetzt wirklich eine echte Marktlücke, denn sie ist, so ihr Versprechen, "Deutschlands erste gesetzliche Krankenversicherung, die sich mit ihren Gesundheitsangeboten speziell an Frauen richtet."

Man mag es kaum glauben. Jetzt fehlen nur noch Krankenkassen speziell für Kinder, für Männer, für Alte, für Junge, für Große, für Kleine, für Blonde, für Kluge, für Dumme und für viele andere mehr. Jede einzelne Kasse, das sollte man nicht unterschätzen, natürlich mit Vorstand, Aufsichtsrat, Leistungsabteilung und vielem anderen mehr. Bürokraten - ahoi!


Denken Sie immer daran:

GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
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