... Partnerschaft der Erfolgreichen!

Funktionsnavigation
Hauptavigation

Oktober 2009

QM-System: Deadline definitiv am Jahresende! | Veranstaltungen: GenoGyn tut was! | Jakobs: Nur ein getroffener Hund bellt! | Dr. Kade schafft neue Arbeitsplätze! | Demnächst Container nach Afrika! | Sprechblasen in der Krise (1)!

QM-System: Deadline definitiv am Jahresende!

Alle Vertragsärzte sind gesetzlich verpflichtet, bis Ende des Jahres 2009 ein Qualitätsmanagement einzurichten. Mit der Einrichtung des Qualitätsmanagements ist es aber keineswegs getan, wie viele zu meinen glauben! Denn es ist vorgesehen, vor allem die fortlaufende Anwendung und Weiterentwicklung in den Praxen zu überprüfen. Um den unvermeidlichen zeitlichen und finanziellen Aufwand extrem niedrig zu halten, bietet die GenoGyn Rheinland mit der "QM interaktiv"-Software ihren Mitgliedern eine praktisch papierlose, äußerst kostengünstige und sehr flexible QM-Lösung an. Sie deckt alle Forderungen der gängigen QM-Systeme ab und ist unabhängig von der Pharmaindustrie, von Gesundheitskonzernen und der Politik. Bereits geleistete QM-Vorarbeiten sind nicht verloren, sondern können problemlos in das System integriert werden.

Inzwischen ist vom TÜV die Konformität des Systems mit den Normen ISO 13485 und ISO 9001 bestätigt worden. Ein Qualitätsmanagementsystem, das auf dieser Basis entwickelt und eingeführt wird, erfüllt die Anforderungen an die Zertifizierung, zu der wir absehbar verpflichtet werden. Auch die Kosten einer Zertifizierung sind bei GenoGyn - ebenso wie die der QM-Software - unschlagbar günstig.

Bei einer QM-Veranstaltung am 28.10.2009 um 18.30 Uhr wird in der Frauenklinik Köln-Holweide das System noch einmal vorgestellt. Zeitgleich findet mit denen, die bereits Lizenznehmer sind, das 1. Anwendertreffen statt.


Veranstaltungen: GenoGyn tut was!

Präventionsseminare ab 9.10.2009: ausgebucht!

Die dritte Seminarreihe zur Ausbildung in Präventionsmedizin mit Zertifikat, die am 9.10.2009 im Raum München startet und von GenoGyn und der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention e.V. (AEGP) - in Zusammenarbeit mit Dr.Kade - angeboten wird, ist inzwischen leider völlig ausgebucht.

Alle diejenigen, die nicht mehr angenommen worden sind, und diejenigen, die an der vierten Seminarreihe (wahrscheinlich wieder im Rheinland) interessiert sind, können sich in der Geschäftsstelle der GenoGyn Rheinland (Frau Weiss - Telefon: 0221 - 94 05 05 390) melden.



Neurostreß am 17.10.2009: noch Plätze frei!

Für das Seminar am Samstag, dem 17. Oktober 2009, 10.00 Uhr, sind noch Plätze frei. Prof. Dr. Armin Heufelder (München) wird praxisbewährte Konzepte und neue Entwicklungen zum Thema "Neurostreß" vorstellen, Dr. J. Klinghammer (Köln) weiß über erste Erfahrungen mit der Einführung der Spezialsprechstunde "Neurostreß" zu berichten, und Frau A. Arens (Königswinter) erklärt neue Strategien zur Streßreduktion. Das Thema ist eine interessante IGeL-Option für die frauenärztliche Praxis. Anmeldeformulare sind bei der Geschäftsstelle erhältlich: 0221 - 94 05 05 390 (Frau Weiss).



Neu: Drei Veranstaltungen an einem Tag - 28.10.2009

Nur eine Anreise und eine Abreise - und jeder, der möchte, kann gleich drei hochkarätige GenoGyn-Veranstaltungen an einem Tag besuchen. Veranstaltungsort ist der Hörsaal des Krankenhauses Köln-Holweide, Neufelder Str. 32, 51067 Köln:

16.00 Uhr = Integratives Netzwerk für Gestationsdiabetikerinnen

Zusammen mit den Diabetologen in Nordrhein und den Kliniken möchte GenoGyn ein Projekt namens "GestDiabGyn" initiieren. Wie der Name schon sagt, geht es um Gestationsdiabetes. Ziel ist eine professionelle, interdisziplinäre, leitliniengerechte und nachhaltige Therapie. Damit soll gegenüber den Krankenkassen die Leistungsfähigkeit eines interdisziplinären Netzwerkes dokumentiert werden.

17.45 Uhr = Honorierte Nabelschnurblutspenden zum Aufbau einer Stammzellbank

GenoGyn stellt ein neues Konzept einer Stammzellbank aus Nabelschnurblut vor. Der dazu notwendige Fragebogen und Aufwand wird großzügig honoriert, und das innovative Konzept verspricht - anders als die bisherigen Nabelschnurbanken - ein erfolgreiches Zukunftsprojekt zu werden.

18.30 Uhr = Qualitätsmanagementsystem GenoGyn "QM interaktiv"

Bei der dritten Veranstaltung wird das erfolgreiche Qualitätsmanagementsystem der GenoGyn "QM interaktiv" noch einmal dargestellt. Zeitgleich wird ein Anwendertreffen durchgeführt.


Jakobs: Nur ein getroffener Hund bellt!

Offenbar überhaupt nicht lustig fand AOK-Oberindianer W. Jakobs die BVF-Kampagne "Was ist eine kranke Frau in Deutschland wert?". "Mit dieser Kampagne" (seit vielen Jahren übrigens die erste vernünftige BVF-Aktion), empörte sich Jakobs, "sei der Eindruck geweckt worden, als erhielten die Mediziner durch die neuen 'Regelleistungsvolumen' (RLV) nurmehr Brosamen."

Im Bereich der KVNo beträgt das RLV aktuell 14,08 Euro. Herr Jakobs, wie populistisch muß ein Kassenfunktionär gestrickt sein, um der Bevökerung gerade mal 14,08 Euro als Quantensprung in der Entlohnung ärztlicher Arbeit zu suggerieren? Oder anders rum: Was dürfte zum Beispiel Frau Jakobs sagen, wenn sie von ihrem Frauenarzt ein Quartal lang nur bis zu einem Arbeitswert von 14,08 Euro behandelt werden würde - bis auf eine Beratung liefe da nicht viel.

Ach ja, dann beruhigt Jakobs die Laienschar zu guter Letzt mit dem immer wiederkehrenden Unsinn von den Präventionsleistungen, die ja nicht gedeckelt und deshalb für die Frauenärzte das große Glück seien. Dazu erstens: Ein Apfel ist keine Birne - will heißen: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Und zweitens: Selbst 17,85 Euro für eine komplette Krebsfrüherkennungsuntersuchung bedeuten nun auch nicht gerade Weltrekord.


Dr. Kade schafft neue Arbeitsplätze!

Endlich mal wieder eine gute Nachricht: Die Dr. Kade - Pharmazeutische Fabrik GmbH, seit langem Kooperationspartner der GenoGyn Rheinland und mit ihrem Konzept "Pro femina - Gesundheit für die Frau" zuverlässiger Begleiter der niedergelassenen Gynäkologen, hat kürzlich in Konstanz eine der modernsten Produktionsanlagen zur Verarbeitung von Sexualhormonen in Europa eingeweiht - ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung des Standortes Deutschland und zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.

Für das traditionsreiche, unabhängige Familienunternehmen, das eine breite Palette von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln und OTC-Präparaten für die Gesunderhaltung der Frau anbietet, ist bei der Konzeption der Anlage der Schutz der Umwelt und der Mitarbeiter selbstverständlich. Es werden die strengsten Umweltschutzrichtlinien erfüllt.

Der Vorstand der GenoGyn Rheinland dankt Dr. Kade für die vertrauensvolle Unterstützung besonders bei dem Zukunftsthema Prävention und bei der Ausbildung von Gynäkologen zu zertifizierten Präventionsärzten.


Demnächst Container nach Afrika!

Noch in diesem Jahr wird ein weiterer Container mit Hilfsgütern Deutschland verlassen und auf die Reise nach Afrika zum St. Anthony's Hospital geschickt. Die gynäkolog.-geburtshilfliche Abteilung des Krankenhauses in Dzodze (Volta-Region in Ghana) ist unter dem Titel "Weiter Sehen! - Das Hilfsprojekt in Afrika" Partner der GenoGyn Rheinland.

Beladen wird der Container in der Hauptsache mit Krankenhausbetten; aber es noch etwas Platz da für weitere Hilfsgüter. Gesucht werden vor allem gebrauchte, aber gut erhaltene medizintechnische Geräte und Operationsbestecke. Wer spenden möchte, der wende sich bitte direkt an die africa action / Deutschland e.V., die das Hilfsprojekt betreut (Telefon: 02271 - 76 75 40 (Frau Kawczynski).

Leider sind die Transportkosten in Höhe von 1.800 Euro noch nicht ganz gedeckt. Deshalb sind (natürlich steuerlich abzugsfähige) Geldspenden ebenfalls willkommen: aa/D e.V., Postbank Köln (BLZ 370 100 50), Nr. 2 040 504, Kennwort: GenoGyn. Eine Spendenüberweisung ist auch online möglich.


Sprechblasen in der Krise (1)!

Was Manager sagen, und was es bedeutet:

"Wir warnen vor einer exzessiven Regulierung des Finanzsektors."

Wir wollen weiterzocken wie bisher. Laßt uns bloß in Ruhe.


Denken Sie immer daran:

GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!

nach obenCopyright © 1999-2012 GenoGyn Rheinland e.G.