... Partnerschaft der Erfolgreichen!

Funktionsnavigation
Hauptavigation

Januar 2010

Nabelschnurblutspende lohnt sich | Jetzt aber schnell: GynGOÄ und GynEBM | g+g-Beiträge jetzt auch auf dieser Website | St. Anthony's Hospital mit Auszeichnung | www.aok-wohlfuehlwochen.de | Neu: Einkaufen nur mit Legitimationsnummer | Schweinegrippe für 5,20 Euro

Nabelschnurblutspende lohnt sich

Nabelschnurblut ist heute eine akzeptierte und qualitativ hochwertige Quelle für Stammzellen. Die klinische Anwendung von Stammzellen aus Nabelschnurblut steigt, ihr Potential in der regenerativen Medizin ist anerkannt groß. Die Aufklärung der Schwangeren über den Umgang mit der Ressource Nabelschnurblut ist deshalb inzwischen eine wichtige Aufgabe niedergelassener Gynäkologen.

Die GenoGyn engagiert sich in Kooperation mit einem der führenden Dienstleister deshalb beim Aufbau einer neuen Nabelschnurblutbank. Das Vivocell Stammzellzentrum in Langenfeld bei Düsseldorf ermöglicht neben der privaten Einlage nun ebenfalls eine kostenlose Fremdspende.

Im Rahmen der Zusammenarbeit können die Frauenärztinnen und Frauenärzte der GenoGyn - gegen ein angemessenes Honorar von etwas mehr als 50 Euro pro Schwangere - die aktive Aufklärung und Beratung ihrer Patientinnen sowie die Dokumentation der Anamnesebögen übernehmen. Bei zum Beispiel 100 Schwangeren pro Jahr kommen da schnell über 5.000 Euro zusammen - außerbudgetär, wohlgemerkt.

Interessenten werden gebeten, sich direkt bei Vivocell zu melden.
Telefon: 02173 / 39 22 0


Jetzt aber schnell: GynGOÄ und GynEBM

Für alle Neuniedergelassenen und Niederlassungswilligen bietet GenoGyn Rheinland die beiden Einführungsseminare GynGOÄ und GynEBM an. Das Seminar GynGOÄ findet statt am Mittwoch, dem 13. Januar 2010, und das Seminar GynEBM am Mittwoch, dem 27. Januar 2010. Anmeldungen nimmt die Geschäftsstelle der GenoGyn Rheinland entgegen. Telefon: 0221 / 94 05 05 390 (Frau Weiss). Auch über diese Website ist eine Anmeldung möglich:

GynGOÄ (PDF, 53 KB)
GynEBM (PDF, 52 KB)


g+g-Beiträge jetzt auch auf dieser Website

Die Zeitschrift gynäkologie+geburtshilfe ist offizielles Organ der GenoGyn. In jeder Ausgabe erscheinen aktuelle Meldungen für Gynäkologinnen und Gynäkologen mit wertvollen Tips und Hintergrundinformationen. Ab sofort können alle seit April 2009 erschienenen Beiträge auf dieser Website nachgelesen werden: Wir in den Medien.
Weitere Infos zur Zeitschrift findet man unter www.gynundgeburtshilfe.de.


St. Anthony's Hospital mit Auszeichnung

Aus dem St. Anthony's Hospital in Dzodze (Volta-Region in Ghana), das unter dem Titel "Sehen - Das Hilfsprojekt in Afrika" Partner der GenoGyn Rheinland ist, erreichte uns eine gute Meldung.
Christian Akoto-Brown, der Verwaltungsleiter der Klinik, schrieb:

"My hospital has been declared the best managed Catholic Hospital in Ghana for the year 2009. Additionally, it won again the best Managed Hospital in the Volta Region including the government hospitals. Thank you very much for your support over the years. Your effort is yielding good results. We have been given a national plaque as our symbol of award."


www.aok-wohlfuehlwochen.de

Trotz horrender Defizite werden von vielen Krankenkassen weiterhin Reisen, Kurse für Qi Gong, Tai Chi, Yoga und autogenes Training und vieles andere mehr den Versicherten bezahlt oder zumindest bezuschußt. Besonders gut haben es die AOK-Versicherten: Da gibt es "AOK-Fitwochen", "AOK-Wohlfühlwochen", "AOK-Bewegungswochen", "AOK-Entspannungswochen" und "AOK-Familienwochen". In den "schönsten Ferienregionen Deutschlands und des europäischen Auslands" - das macht munter und stimmt froh. Wer Genaueres wissen will, der kann gerne www.aok-wohlfuehlwochen.de anklicken. Dort findet er fein säuberlich aufgelistet sämtliche Wohltaten, mit denen die AOK-"Kranken"-Kasse ihre gesunden, jungen Mitglieder glücklich machen will - alles natürlich unter dem Vorwand "Prävention", aber in Wirklichkeit wohl bloß, damit diese nicht abhauen in eine andere Kasse.


Neu: Einkaufen nur mit Legitimationsnummer

Nicht immer, wenn sich eine Praxis telefonisch bei einem der zahlreichen Einkaufspartner als GenoGyn-Mitglied ausgibt, ist das korrekt. Dahinter steckt in der Regel aber keine Betrugsabsicht, sondern der Irrglaube, daß man GenoGyn-Mitglied schon alleine deshalb sei, weil man die Zusammenfassung der GG-aktuell-Meldungen per Post erhält. Um aber tatsächlich als Mitglied der GenoGyn Rheinland bei den Einkaufspartnern zu Sonderkonditionen bestellen zu können, muß man schon etwas mehr tun - zum Beispiel vorher eine Beitrittserklärung unterschreiben. Eigentlich ganz einfach.

Natürlich können alle Einkaufspartner im Mitglieder-Update die Mitgliedschaft nachprüfen, was sie sicher irgendwann auch machen. Nur das ist umständlich und dauert eine Weile. Um das Verfahren zu beschleunigen und um Irrtümer auszuschließen, erhalten in Zukunft alle Einkaufspartner jeweils eine Legitimationsnummer, die bei der Geschäftsstelle erfragt werden muß und die nur GenoGyn-Mitglieder erfahren. Mit der Nennung dieser Nummer weist sich ein Anrufer als GenoGyn-Mitglied aus. Und damit kann jede telefonische Bestellung ordnungsgemäß und zügig bearbeitet werden.


Schweinegrippe für 5,20 Euro

Inzwischen werden Gynäkologen von Gesundheitsämtern und KV aufgefordert, Schwangere gegen Schweinegrippe mit dem wirkstoffverstärkerfreien Impfstoff zu impfen. Der Stoff ist jetzt also da, und es kann geimpft werden - oder man läßt es bleiben. Aber wehe dem armen Schwein, das jetzt impfen will. Als erstes wird ihm die Bürokratie-Kanone an die Schläfe gesetzt:

"Zu Beginn jeder Woche muß er die Bestellung unter Namensnennung der in der kommenden Woche impfwilligen Schwangeren an die Unteren Gesundheitsbehörden richten.

- Die Menge und der Bedarf der Bestellung werden durch die Unteren Gesundheitsbehörden geprüft und die tatsächliche Anzahl der Impfdosen den gynäkologischen Praxen sowie den zuständigen Apotheken mitgeteilt.

- Diese Apotheken stellen daraufhin den impfwilligen Praxen den Impfstoff gegen Übergabe des Impfstoffrezeptes (Muster liegt noch nicht vor) zur Verfügung.

- Die Abrechnung der Impfleistungen erfolgt über einen separaten Meldebogen, in dem nur die Anzahl der durchgeführten Impfungen zu erfassen ist mit der Quartalsabrechnung. Es erfolgt keine Abrechnung mit der Krankenkasse Ihrer Patientin. Dies gilt auch für Privatpatientinnen sowie Schwangere, die bei anderen Kostenträgern versichert sind."


Dieses und mehr ist nachzulesen in einer 13-seitigen (!) PDF-Datei, die von der KV den "sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen" zur Verfügung gestellt wird - etwas viel zwar, aber inhaltlich zum Quieken komisch! Und für den ganzen Aufwand und für die nachfolgende Immunisierung einer Schwangeren erhält das Impfschwein dann per Extraabrechnung - vor Kosten und Steuern - ganze 5,20 Euro. Bei solcher Dreistigkeit dürfte wohl auch das letzte Borstenvieh hoffen, daß die Knarre möglichst rasch abgedrückt wird.


Denken Sie immer daran:

GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!

nach obenCopyright © 1999-2012 GenoGyn Rheinland e.G.