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März 2010

Sensationeller Auftakt von GestDiabGyn | GKV: 75% mehr als im Jahr 1991 | Einkauf nur noch mit Legitimationsnummer | Neue Mitglieder | Message Board jetzt mit CAPTCHA-Filter | Praxisveränderungen bitte melden | Bester Hirschrufer kommt aus der Eifel

Sensationeller Auftakt von GestDiabGyn

Gleich nach der Ankündigung des neuen interdisziplinären Netzwerkes für Gestationsdiabetes war in der GenoGyn-Geschäftsstelle die Hölle los. Das Telefon klingelte ununterbrochen - sogar zu Hause wurde Frau Marion Weiss angerufen. Alle Anrufer wollten nur eins: die Unterlagen zu GestDiabGyn. Und sie erhielten sie sofort. Doch dann riß plötzlich der Faden: Nach dem Versand von exakt 90 (i.W. neunzig) Informationsmappen war Frau Weiss nämlich weg. Nicht richtig weg, aber in Urlaub. Mal sehen, was nach ihrer Rückkehr noch alles passiert.

Nichtmitglieder können die Unterlagen selbstverständlich auch erhalten und an GestDiabGyn teilnehmen. Allerdings müssen sie vorher eine Logistik-Pauschale in Höhe von 10 Euro entrichten. Und es sollte selbstverständlich sein, daß bei einer späteren Vergütungsregelung mit den Krankenkassen nur Mitglieder der GenoGyn berücksichtigt werden können.


GKV: 75% mehr als im Jahr 1991

Am 6.2.2010 ließ die "Zeitung mit den vier Buchstaben" in ihrer Online-Ausgabe über die Gesetzlichen Krankenkassen ziemlich Unschickliches verlauten. Nun ist dieses Medium sicherlich nicht immer, nicht überall und auch nicht unbedingt die Stimme des Herrn, aber da es sich auf "Statistiken des Besundheitsministeriums" berief, ist man geneigt, ihr in diesem Fall doch Glauben zu schenken.

Die erste Meldung geht ja noch und ist bei behördenähnlichen Strukturen, wie die Kassen sie haben, keineswegs verwunderlich, nämlich daß sie immer mehr Geld für die eigenen Verwaltungen benötigen. Heißt: Sie sparen nicht, sondern geben stattdessen mehr aus - klar, kennen wir. Aber wieviel geben sie denn mehr aus? Und jetzt kommt's: Die Verwaltungsausgaben stiegen im Jahr 2008 auf rund 8,3 Milliarden Euro - das sind sage und schreibe 75% mehr als im Jahr 1991!

5,3 Milliarden Euro gehen allein für die rund 140.000 Mitarbeiter drauf. Wofür die Kassen sonst noch Geld ausgeben:

Daß manche Krankenkassen jetzt Zusatzbeiträge von ihren Versicherten verlangen - das ist dann wohl auch klar.


Einkauf nur noch mit Legitimationsnummer

Wie im Januar angekündigt, erhalten alle Einkaufspartner der GenoGyn Rheinland jetzt nach und nach jeweils eine Legitimationsnummer bzw. einen Rabatt-Code. Mit der Nennung der Nummer oder des Codes kann sich ein Anrufer bei dem Einkaufspartner als GenoGyn-Mitglied ausweisen und seine Bestellung zu GenoGyn-Sonderkonditionen aufgeben.

Nummer bzw. Code des gewünschten Einkaufspartners müssen bei der Geschäftsstelle telefonisch erfragt werden, können aber selbstverständlich nur GenoGyn-Mitgliedern mitgeteilt werden. Frau Weiss - Telefon: 0221 / 94 05 05 390


Neue Mitglieder

Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:


Message Board jetzt mit CAPTCHA-Filter

Spams, zumal wenn sie von selbsttätig arbeitenden Internet-Suchmaschinen zu Hunderttausenden und in ständiger Wiederholung abgefeuert werden, sind grundsätzlich nervig und durch herkömmliche Filter kaum noch beherrschbar. Inzwischen erfreut sich auch das Message Board der GenoGyn-Website zunehmender Beliebtheit seitens derartiger Suchmaschinen, so daß zur Zeit über 300 Spams pro Monat auf dieser Seite landen. Damit ist jetzt Schluß: Wer in Zukunft auf dem Message Board etwas zu sagen hat oder auf eine Bemerkung antworten möchte, der muß, damit sein Beitrag berücksichtigt werden kann, ein CAPTCHA verwenden.

Ein CAPTCHA ist eine Art Filter, der Computer von Menschen unterscheidet, und ist in der Bedienung sehr einfach: Bei jedem Zugriff auf das Message Board erscheinen per Zufallsgenerator zwei Wörter, die vom User lediglich wiederholt werden müssen. Eben das können Internet-Suchmaschinen in der Regel nicht, und somit ist der Absender als Mensch identifiziert, und der Beitrag kann erscheinen.

Message Board mit CAPTCHA


Praxisveränderungen bitte melden

Frau Marion Weiss, Leiterin der Geschäftsstelle und unbestritten strahlender Fixstern im GenoGyn-Universum, ist leider allzu oft der Verzweiflung nahe: Adressen ändern sich, Konten ebenso, mal tritt in einer Praxisgemeinschaft jemand aus, mal jemand ein, das Gleiche in einer Gemeinschaftspraxis oder in einem MVZ - egal wie, Frau Weiss sollte sowas eigentlich wissen, weiß es aber oft nicht.

Deshalb eine große Bitte: Praxisveränderungen bitte melden - immer, genau, sofort!
Telefon: 0221 / 94 05 05 390, Fax: 0221 / 94 05 05 391 oder E-Mail: geschaeftsstelle@genogyn-rheinland.de


Bester Hirschrufer kommt aus der Eifel

Kürzlich ist in der Dortmunder Westfalenhalle die Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer ausgetragen worden; gewonnen hat Berufsjäger J. Sander (63) aus Roetgen in der Eifel. Es kommt darauf an, mit Hilfe von Ochsenhörnern, Tritonschneckengehäusen und Glaszylindern den Brunftruf des Hirsches möglichst echt hinzubekommen, also ein Geräusch zu erzeugen, das als "Röhren" allgemein bekannt ist. Dem Vernehmen nach röhrte Sander die gesamte Konkurrenz nieder.

Hirschrufmeisterschaften sind in jeder Hinsicht maskulin dominierte Veranstaltungen, weil das Röhren nicht nur im Tierreich von Männern erledigt wird, auch bei den Menschen röhrt zuallererst der Mann. Das Röhren der echten Hirsche ist der Sound des Waldes, das Röhren der Platzhirsche ist die Hintergrundmelodie der Straße und der Kneipe. Röhrend läßt sich wunderbar Bier bestellen, röhrend läßt sich auch Politik machen. Oder man röhrt einfach nur, um wieder mal eine neue Genossenschaft zu gründen - oder noch eine oder noch eine. Ob es Sinn macht oder nur den Platzhirsch befriedigt, danach fragen offenbar nur wenige.


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