Praktische Umsetzung der Präventionsmedizin | Neue Mitglieder | Zertifikat als IGeL-Beraterin | Kooperation mit Heumann | Neues Präventionsangebot | Für Frauen von Frauen
Mehr als 240 Kolleginnen und Kollegen haben bei den bisherigen Fortbildungen, die GenoGyn einmal mit der Akademie für Gesundheitsförderung und Prävention (AGeP) und zuletzt mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin (GSAAM) durchgeführt hat, das Zertifikat in Präventionsmedizin erhalten. Auf vielfachen Wunsch soll am Freitag, dem 17. Juni 2011, die praktische Umsetzung der Inhalte vertieft werden. Nähere Einzelheiten zu der Veranstaltung finden Interessierte hier. Da das Platzangebot begrenzt ist, ist eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert. Teilnehmer erhalten 4 Fortbildungspunkte.
Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:
Die Resonanz auf das 1. IGeL-Forum, das GenoGyn am 7. Mai 2011 in Köln veranstaltete, war nicht nur bei den Teilnehmern äußerst positiv, auch die Standespresse berichtete sehr anerkennend darüber. Auf lebhaftes Interesse, unter anderem beim Deutschen Ärzteblatt (Heft 21), stieß dabei vor allem das neue IGeL-Kompendium GynPLUS, das "den Frauenärzten und ihren Patienten eine seriöse Übersicht generell oder im Einzelfall medizinisch sinnvoller Selbstzahlerleistungen an die Hand gibt".
Der Nachmittag diente der Schulung der Praxismitarbeiterinnen. An dem Abschlusstest nahmen 40 Mitarbeiterinnen teil, die allesamt den Test bestanden haben - 26 davon mit null Fehler. In den nächsten Tagen erhalten sie das "Zertifikat als IGeL-Beraterin", das den Anforderungen des Qualitätsmanagement-Teils "Mitarbeiter-Schulung" entspricht und bestätigt, dass die Teilnehmerin im Interesse einer fortschrittlichen Patientenbetreuung über die wirtschaftlichen Ziele der Praxis informiert worden ist.
Neuer Kooperationspartner der GenoGyn ist die Heumann Pharma GmbH & Co.. Das von Pfarrer Ludwig Heumann gegründete Unternehmen stellt seit 1913 Arzneimittel her. Ziel der Kooperation ist die Förderung der Gesundheit durch Vorbeugen und Heilen - letzteres mit preiswerten Arzneimitteln und bezahlbaren Therapien. Gewährleistet wird dies bei Heumann durch Zurückgreifen auf seit vielen Jahren anerkannte und bewährte Wirkstoffe zu einem fairen Preis.
Der CoGAP MetaCheck ist eine computergestützte Gen-Stoffwechselanalyse und ermittelt die persönlichen Metabolismus-Typen. Dies erlaubt, die Ernährung und sportliche Aktivität auf die genetische Veranlagung abzustimmen. Das Ergebnis des wissenschaftlich entwickelten CoGAP MetaCheck wird als einfache und verständliche Darstellung des Meta-Typen geliefert. Es gibt vier verschiedene Meta-Typen, welche die Hauptbestandteile der Nahrung (Kohlenhydrate, Proteine und Fette) unterschiedlich verarbeiten. Für jeden Meta-Typen gibt es zwei Sportvarianten, die einen besonders effektiven Kalorienverbrauch hervorrufen.
Das Präventionsangebot ist eine IGeL und kann nachgelesen werden in GynPLUS - Private Leistungen in der frauenärztlichen Kassenpraxis, dem IGeL-Kompendium der GenoGyn.
Eines Tages, als eine arme Schneiderin an einem Flussufer nähte, fiel ihr Fingerhut ins Wasser. Sie weinte über den Verlust so laut, dass Gott erschien und sie fragte: "Mein Kind, weshalb weinst Du denn?" Die Schneiderin erklärte ihm, dass ihr Fingerhut in den Fluss gefallen sei und sie ihn dringend brauche, weil sie mit ihrer Arbeit ihrem Ehemann helfe, das nötige Geld zum Überleben ihrer Familie zu verdienen.
Gott tauchte seine Hand ins Wasser und holte einen goldenen, mit Türkisen bestückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte er. "Nein". Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen goldenen, mit Rubinen geschmückten Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. Wieder antwortete die Schneiderin: "Nein". Gott tauchte seine Hand wieder ins Wasser und fischte einen ledernen Fingerhut heraus. "Ist das Dein Fingerhut?" fragte Gott. "Ja, das ist er!".
Gott war über die Ehrlichkeit der Frau sehr erfreut und schenkte ihr alle drei Fingerhüte. Die Schneiderin ging überglücklich nach Hause.
Einige Jahre später spazierte die Schneiderin mit ihrem Ehemann am Flussufer entlang. Ihr Ehemann rutschte aus, fiel ins Wasser und verschwand in den Fluten. Die Schneiderin weinte so laut und wieder erschien Gott und fragte nach dem Grund ihrer Tränen. "Oh Gott, mein Mann ist soeben in den Fluss gefallen!" antwortete sie.
Gott stieg in die Fluten und kam mit George Clooney heraus. "Ist das Dein Ehemann?" wollte er wissen. "Ja" sagte die Schneiderin. Gott wurde wütend und schrie: "Du hast gelogen, das ist nicht Dein Ehemann!"
Die Schneiderin antwortete: "Gott, bitte vergib mir, das ist ein Missverständnis. Siehst Du, wenn ich bei George Clooney nein gesagt hätte, wärst Du mit Brad Pitt wiedergekommen. Und wenn ich bei Brad Pitt nein gesagt hätte, hättest Du meinem Ehemann geholt, und wenn ich bei ihm ja gesagt hätte, hättest Du mir alle drei mitgegeben. Gott, ich bin nicht mehr bei bester Gesundheit und hätte mich nicht um alle drei Ehemänner kümmern können. Nur deswegen sagte ich bei George Clooney ja."
Gott war gerührt und so durfte die Schneiderin George Clooney behalten.
Die Moral der Geschichte:
Wenn immer eine Frau lügt, geschieht dies aus guten und ehrenwerten Gründen und im Interesse aller.
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!