Kassenpatienten werden diskriminiert | Vorbild auch für andere Fachgruppen | Gastrosophisches Symposium am 16.9. | GenoGyn-Vorstand erweitert | Patentablauf von Aromatasehemmern | Als es noch kein Hartz IV gab
Aha, das alte Lied. Aber Kassen und Medien singen es immer wieder gern, und das dadurch verursachte Unwohlsein bei den Ärzten, sprich Leistungserbringern, ist inzwischen kaum noch zu steigern. "Das Verhalten mancher Fachärzte ist äußerst ärgerlich" zitierte DER SPIEGEL diesmal den AOK-Ober-Funktionär W. Jakobs. Der Kommentar bezog sich auf eine "Umfrage" der AOK Rheinland/Hamburg, die festgestellt haben will - mal wieder, dass gesetzlich Versicherte auf einen Termin beim Facharzt deutlich länger warten als Privatpatienten. Alsdann bejammerte Jakobs natürlich noch die fehlenden "Sanktionsmöglichkeiten" seitens der Kassen, aber das kennen wir ebenfalls.
Aber welche Schlüsse ziehen wir Ärzte aus solchen ständigen Diskriminierungen durch Kassen und ihren Helfern bei den Medien? Praktisch keine. Also immer weiter feste druff - die Ärzte können es ja vertragen. Oder? Ist nicht irgendwann mal ein Punkt erreicht, wo man in Solidarität sich darauf verständigen sollte, diese Typen so zu behandeln, wie sie uns behandeln?
GynPLUS, das GenoGyn-Kompendium mit der seit vielen Jahren umfassendsten und aktuellsten Übersicht zu individuellen Gesundheitsleistungen in der frauenärztlichen Praxis ist der Renner schlechthin - nicht nur bei Frauenärzten. Inzwischen häufen sich Anfragen sogar von anderen Fachgruppen, die Darstellung, Gerüst und grundsätzliche Texte gerne für eigene Kompendien übernehmen möchten. Selbstverständlich hat der Vorstand der GenoGyn nichts dagegen - allerdings erwartet er als Gegenleistung eine Spende für das St. Anthony's Hospital in Dzodze (Volta-Region in Ghana), das unter dem Titel "Weiter Sehen - Das Hilfsprojekt in Afrika" Partner der GenoGyn ist.
Eine Fortbildung der besonderen Art bietet GenoGyn in Köln an: Am Freitag, dem 16. September 2011, bestreiten in der VINTAGE KOCHSCHULE das Team der Top-Sommelière Claudia Stern und der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin (GSAAM) Prof. Dr. Bernd Kleine-Gunk zusammen einen Kochkurs mit ernährungsmedizinischer Fortbildung. Nichtmedizinische Partner sind ebenfalls herzlich willkommen. Allerdings ist die Teilnehmerzahl auf maximal 40 Personen begrenzt.
Weitere Informationen hier.
Frau Dr. Birgitta Bartel verstärkt seit kurzem den Vorstand der GenoGyn. Die Kölner Frauenärztin, die man ohne weiteres der jüngeren Generation zurechnen kann, trat 2009 in die Praxis ihres Vaters Dr. Walter Franken ein. Dort etablierte sie eine Dysplasiesprechstunde und half mit beim Ausbau des zytologischen Labors. Früher selbst erfolgreiche Hockeyspielerin und später lange Zeit als Diplomtrainerin mit Schwerpunkt Feld- und Hallenhockey tätig, begleitet sie heute in ihrer Freizeit gerne ihre achtjährige Tochter zum - Hockeyspiel, klar. Der Vorstand freut sich über die Verstärkung sehr.
Nach dem Patentablauf der Aromatasehemmer Arimidex® (Wirkstoff Anastrozol), Aromasin® (Wirkstoff Exemestan) und Femara® (Wirkstoff Letrozol) stehen alle drei Arzneimittel jetzt auch als Generika zur Verfügung - zum Beispiel bei Firma Heumann. Zugelassen für die gleichen Indikationen und Darreichungsformen wie die entsprechenden Originalpräparate, bieten sie eine preislich attraktive Alternative. Allerdings ist das Aut-idem-Kreuz notwendig. Denn nur so wird die wirtschaftliche Verordnung gewährleistet.
Ein Arbeitsloser bewirbt sich um die Stelle eines Klo-Reinigers bei Microsoft. Der Personalchef lädt ihn zu einem Gespräch ein und lässt ihn einen Test machen. Anschließend sagt er ihm: "Du bist eingestellt, gib mir deine E-Mail-Adresse und ich werde dir deinen Vertrag schicken sowie den Tag und die Uhrzeit nennen, wann du anfangen kannst. Der verzweifelte Mann antwortet, dass er keinen Computer habe und somit auch keine E-Mail-Adresse. Der Personalchef sagt ihm, wenn er keine E-Mail-Adresse hätte, würde er virtuell nicht existieren, und weil er nicht existieren würde - keinen Job.
Der Mann geht, verzweifelt, ohne zu wissen, was er mit den 10 Dollar, die er noch in der Tasche hat, tun soll. Schließlich entscheidet er sich, in den Supermarkt zu gehen, und eine Kiste mit 10 kg Erdbeeren zu kaufen. Er beginnt mit "Klinken-Putzen", um die Erdbeeren kiloweise zu verkaufen. Er schafft es, in zwei Stunden sein Kapital zu verdoppeln. Er wiederholt die Sache dreimal und kommt mit 60 Dollar nach Hause. Er begreift, dass er auf diese Weise überleben könnte. Er beginnt jeden Tag früher und kommt später nach Hause, und so verdreifacht und vervierfacht sich sein Geld jeden Tag. Kurze Zeit später kauft er eine Schubkarre, dann tauscht er sie gegen einen Lastwagen ein, und später ist er Besitzer einer kleinen Flotte von Lieferwagen.
5 Jahre vergehen... Der Mann ist jetzt Besitzer eines der größten Lebensmittel-Handelsketten der USA. Nun denkt er an die Zukunft seiner Familie und entscheidet sich für eine Lebensversicherung. Er bestellt einen Makler und wählt einen guten Vertrag. Am Ende des Gesprächs bittet der Makler um seine E-Mail-Adresse für die Bestätigung der Vereinbarungen. Der Mann sagt ihm, dass er keine E-Mail habe! Seltsam sagt der Makler, Sie haben keine E-Mail und trotzdem dieses riesige Imperium aufgebaut. Stellen Sie sich vor, wo Sie wären, wenn Sie eine E-Mail besitzen würden!
Der Mann überlegt und antwortet: ICH WÄRE TOILETTENREINIGER BEI MICROSOFT!
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!