2. Auflage von GynPLUS lieferbar | Neue Mitglieder | "Präventionstag" der Gesundheitsregion | Etikettenschwindel bei IKK? | Frischzellenkur für die Praxisräume | Fortbildungsakademie:
Ab sofort ist das Nachschlagewerk GynPLUS, das die bislang umfassendste und aktuellste Übersicht von medizinischen Privatleistungen für die Frauenarzt-Praxis gibt, in zweiter, überarbeiteter Auflage druckfrisch wieder zu bekommen. Das 38 Seiten starke Kompendium umfasst Angebote mit Informationstexten und Abrechungsbeispielen aus den Bereichen Krebsfrüherkennung, Mutterschaftsvorsorge, Empfängnisregelung und Prävention, außerdem die vorgeschriebenen IGeL-Umsetzungsregeln sowie je eine Muster-Patientenerklärung und Honorarvereinbarung nach der neuesten Rechtsprechung.
Anforderungsformular
Als neue GenoGyn Rheinland-Mitglieder begrüßen wir:
Am 17. September 2011, von 10 bis 17 Uhr, veranstaltet die Gesundheitsregion Rheinland e.V., ein "Netzwerk innovativer Gesundheitsdienstleister", in Kooperation mit der Stadt Köln im MARITIM Hotel unter dem Titel "Gesund in Köln" einen weiteren Präventionstag. Namhafte Referenten sprechen über die Themen Ernährung und Gewicht, Hormone und Schwangerschaft, Fitness und Gesundheit u.v.a.m. Den Bürgerinnen und Bürgern werden außerdem praktische Vorsorgeuntersuchungen wie Ultraschallmessungen der Halsschlagader und der Beinvenen, Diabetes- und Osteoporosescreening sowie Kreislauf-, Seh- und Hörkontrollen angeboten.
Programmflyer
Markus B. (Name geändert, d. Red.), seit 36 Jahren Mitarbeiter einer Innungskrankenkasse, ist am 31. August 2011 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden - im Alter, man mag es eigentlich nicht glauben, von nur 54 Jahren! Aber doch, es ist so. Und warum ist das so, zumal in einer Zeit, wo Ökonomen das Renteneintrittsalter eigentlich möglichst weit nach hinten schieben wollen? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten, ja, man muss dazu sogar etwas weiter ausholen: Dass nach relativ wenigen Jahren zum Beispiel von ehedem 116 Innungskrankenkassen inzwischen nur noch deren fünf übrig geblieben sind, ist an sich nichts Schlechtes, und dass das Bürokratiemonster GKV deutlich abgespeckt gehört, ist seit langem Hauptforderung nicht nur der Gesundheitspolitik. Fusionen sind dem Grundsatz nach also okay. Und wenn Krankenkassen fusionieren, dann will man, genauso wie in der Privatwirtschaft, damit "günstige Synergieeffekte" erreichen. Wir alle wissen, was das in der Regel bedeutet: Kosteneinsparung durch Reduktion der Mitarbeiterzahl. Doch im Falle von Markus B. ist das der IKK nur bedingt gelungen. Nach außen hin hat sie tatsächlich die Mitarbeiterzahl verringert, aber die Kosten, um die es ja eigentlich geht, bleiben - eine verrückte Strategie. Aber was soll's? Selbst der Bundesrechnungshof forderte erst kürzlich wieder einmal ein Mehr an Transparenz bei den Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen, von denen viele mit "mittelgroßen und großen Kapitalgesellschaften vergleichbar" seien. So ist bislang zum Beispiel keine Kasse verpflichtet, ihre Bilanzen öffentlich zu machen. Also bleibt auch das kleine Geheimnis um Markus B. gewahrt.
Nicht selten grummelt es schon jahrelang im Bauch - der Wunsch nach Neugestaltung der Praxisräume oder gar nach Verlegung des Praxisstandortes generell. Das mag mit Wohlfühlfaktoren zusammenhängen, aber oft steht hinter Letzterem auch nur eine Kostenüberlegung, nämlich dann, wenn zum Beispiel der Mietpreis exorbitant hoch und das Mietobjekt ziemlich mies ist. Manchmal bleibt's nur beim Grummeln, doch ab und zu eben auch nicht. Dann will man aktiv werden und was tun. Und wer hilft einem dabei? Natürlich Profis. GenoGyn kennt solche Profis und will gerne vermitteln. Die Geschäftsstellenleiterin Frau Marion Weiss, Telefon: 0221 - 94 05 05 390, freut sich auf den Anruf.
"Sind hier die Vegetarier?"
"Nein, hier ist Selber-atmen Zwei!"
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!