... Partnerschaft der Erfolgreichen!

Januar 2012

Nur noch wenige Plätze frei | Schicksal der Hebammen bedroht | Praxisfilme als Marketinginstrument | Großzügige Spenden für Afrika | Neues Gesetz gilt für alle | Die Seele einer Frau

Nur noch wenige Plätze frei

Für die nächste Fortbildungsreihe "Präventionsmedizin (GSAAM)", die am 27./28. Januar 2012 beginnt und am 24./25. Februar 2012 mit einem Zertifikat abgeschlossen werden kann, sind nur noch wenige Plätze frei. Wer teilnehmen möchte, sollte sich also sputen. Für die 244 Kolleginnen und Kollegen, die bereits das Zertifikat haben, wird erstmals ein Refreshing angeboten: Zu reduzierten Gebühren können sie ganze oder halbe Seminartage oder bestimmte Vorträge gesondert buchen. Aus Platzgründen ist dafür aber ebenfalls eine schriftliche Anmeldung erforderlich.

Ähnlich knapp gestaltet sich inzwischen das Platzangebot bei den Einführungsseminaren GynGOÄ am Mittwoch, dem 1. Februar 2012, um 16.00 Uhr, und GynEBM am Mittwoch, dem 8. Februar 2012, um 15.00 Uhr. Auch bei diesen Seminaren beginnt somit der Endspurt. Ergänzend wird noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich beim GynEBM um ein reines Propädeutik-Seminar handelt. Deshalb sollten daran wirklich nur Neueinsteiger teilnehmen. Um das Verständnis der komplexen Inhalte zu intensivieren, ist zudem die Teilnehmerzahl auf maximal 10 Personen begrenzt.

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Schicksal der Hebammen bedroht

Die freiberuflichen Hebammen haben's nicht leicht. Nach Ansicht ihres Bundesverbandes sind sie mit einem Nettostundenlohn von 7,50 Euro nicht nur "seit Jahren unterbezahlt", auch im kürzlich vom Bundestag verabschiedeten Versorgungsstrukturgesetz, in dem Ärzte und Zahnärzte mit "deutlich höheren Honoraren bedacht" werden, sind die Hebammen, so der Verband, zu wenig berücksichtigt worden. Die größte Bedrohung allerdings sei der Anstieg der Haftpflichtversicherungsprämien. Ab dem kommenden Sommer müssten Hebammen 4.242 Euro jährlich an ihre Versicherung zahlen, um abgesichert zu sein, falls bei einer Entbindung etwas "schiefgeht".

Also, sehr verehrte Heb-Ammen, Euer fortwährendes Gejammer über karge Gehälter im Verhältnis zur Höhe der Haftpflichtversicherungsprämien wird allmählich nervig. Seht Euch doch mal die Still-Ammen an: Die brauchen überhaupt keine Haftpflichtversicherung. Und warum? Die können so gut wie nix verkehrt machen. Ihr dagegen schon - zum Beispiel beim Heben, bei einer Hausgeburt. Wer sich auf solche Risiken einlässt, der muss sich eben gegen etwaige Schadenersatzansprüche versichern. Von der Kfz-Haftpflichtversicherung wissen wir, dass die Prämien unter anderem dann steigen, wenn durchschnittlich mehr oder teurere Unfälle passieren. Das dürfte bei Hebammen nicht viel anders sein.


Praxisfilme als Marketinginstrument

Praxisfilme sind ein sehr erfolgreiches Instrument, um neue Patienten zu gewinnen und alte noch mehr an die Praxis zu binden. Sie vermitteln Kompetenz und Fortschrittlichkeit. Gerade Privatpatienten erwarten heute von einer modernen Praxis mehr als nur Infotexte und Öffnungszeiten. Durch die Kooperationsvereinbarung mit der renommierten Marketingagentur Balint Media in Düsseldorf, konnte GenoGyn einen deutlich günstigeren Preis für Praxisfilme aushandeln.

Ziel der Kooperation, die auf Vermittlung des AFO-Partners HNOnet NRW eG zustande kam, ist es, möglichst viele Mitglieder mit günstigen und hochwertigen Praxisfilmen auszustatten und damit für die Zukunft wettbewerbsfähig zu machen. Die Filme können problemlos auf der Webseite, in Youtube oder im Wartezimmer-TV eingesetzt werden. Praxisfilme sind rechtlich unbedenklich und ermöglichen eine moderne und zeitgemäße Präsentation von Praxisschwerpunkten und -besonderheiten.

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Großzügige Spenden für Afrika

Für das St. Anthony's Hospital in Dzodze (Volta-Region in Ghana), das unter dem Titel "Weiter Sehen - Das Hilfsprojekt in Afrika" Partner der GenoGyn Rheinland ist, sind auch im letzten Jahr wieder einige große Spenden überwiesen worden. So spendete die Firma A3L e-solutions GmbH aus Wien 150,00 Euro, der AFO-Partner Orthonet-NRW eG 400,00 Euro, die Firma Bürobedarf Hänsel aus Köln 500,00 Euro, GenoGyn-Vorstandsmitglied Barbara Kohse 600,00 Euro und das ASTOR & APARTHOTEL aus Köln 1.000 Euro. Super - Ihnen allen ein herzliches Dankeschön.

Jeder einzelne, gespendete Euro kommt garantiert dort an, wo er gebraucht wird. Natürlich sind weitere (steuerlich abzugsfähige) Spenden willkommen: aa/D e.V., Volksbank Erft e.G., BLZ 370 692 52, Konto-Nr. 130 166 3010. Kennwort: GenoGyn. Eine Spendenüberweisung ist auch über die Website www.africa-action.de online möglich.


Neues Gesetz gilt für alle

Das neue Gesetz zur Familienpflegezeit ("Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf"), das 2012 in Kraft tritt und die Entscheidung erleichtern soll, nahe Angehörige in häuslicher Umgebung zu pflegen, gilt für alle Arbeitnehmer und damit auch für MitarbeiterInnen einer Arztpraxis. Im Falle einer Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen können sie die wöchentliche Arbeitszeit über höchstens 24 Monate auf maximal 15 Stunden reduzieren. Während dieser Zeit erhält der Arbeitnehmer 75 Prozent des bisherigen regelmäßigen Einkommens. Allerdings besteht bei Praxen mit weniger als 16 Beschäftigten kein Rechtsanspruch auf eine Familienpflegezeit. Bei solchen Praxen bedarf es der Zustimmung des Arbeitgebers.


Die Seele einer Frau

Nach fünf Jahren war ihm bekannt, dass die Seele einer Frau auf geheimnisvolle Weise in Verbindung steht mit den Wanderungen der Gestirne, dem Wechselspiel der Gezeiten und den Zyklen ihres weiblichen Körpers, möglicherweise auch mit unterirdischen Vulkanströmen, den Flugbahnen der Zugvögel und dem Fahrplan der französischen Staatsbahnen, eventuell sogar mit den Förderquoten auf den Ölfeldern von Baku, den Herzfrequenzen der Kolibris am Amazonas und den Gesängen der Pottwale unter dem Packeis der Antarktis.

(Aus "Léon und Louise" von Alex Capus)


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