... Partnerschaft der Erfolgreichen!

Mai 2012

Werbung ohne Sinn | Nächstes QM-Anwendertreffen am 20.6. | Apps und Social Media | Keine Frage | Speichern für die Ewigkeit | Architektur und Möbeldesign | Jahresrückblick 2011 | Kräftige Bürokraten

Werbung ohne Sinn

Mit einem Mitglied, das die GKV-Kasse wechselt, wird kein Versicherter neu erfunden - der Versicherte ist nur woanders. Trotzdem geben Kassen Millionenbeträge für die Werbung neuer Mitglieder aus; andere wiederum machen Werbung, um Mitglieder nicht zu verlieren. Das geht hin und her, ist nichts als Kannibalisierung, kostet Unsummen und macht deshalb ärgerlich. Denn Versichertengelder, das weiß jedes Kind, dienen dazu, Krankheiten zu verhüten oder Krankheiten zu behandeln. Deswegen heißt eine Krankenkasse ja "Kranken"-Kasse und nicht Sparkasse oder Registrierkasse. Und wenn man außerdem bedenkt, mit welch' einem Quatsch da alles geworben wird. Nicht nur die Millionen - auch das verstimmt. Während der Beitragssatz - lange Zeit das Unterscheidungskriterium Nummer eins - bei der Kassenwahl bis zur Einführung des Gesundheitsfonds noch eine gewisse Bedeutung hatte, werden die Versicherten mittlerweile entweder offen durch banale Werbeträger traktiert oder mehr oder weniger versteckt mit mancherlei besonderer "Zugaben" geködert. Mal sind sie getarnt als Informationen oder Sonderaktionen in Sachen Gesundheit, mal werden kulanterweise zum Beispiel rezeptfreie Arzneien erstattet. Aber was auch immer: Der ganze Unsinn kostet Geld, viel Geld - Geld das eigentlich für andere Zwecke ausgegeben werden sollte. Etwas ganz Besonderes in Sachen Werbung hat sich jetzt die BARMER GEK ausgedacht: "Für jedes neu gewobene (soll wahrscheinlich 'geworbene' heißen, d. Red.) Mitglied erhalten Sie eine attraktive Prämie." Man kann wählen: ein "Hudora Fußballtor mit Torwand", ein "Kilimanjaro Sportbag" oder einen "Fußball Puma PowerCat". Fast schon ein Dummkopf, wer da nicht mitwerben möchte. Nein, dass der Gesetzgeber diesem Treiben keinen Riegel vorschiebt, ist wirklich nicht zu verstehen.


Nächstes QM-Anwendertreffen am 20.6.

Am Mittwoch, dem 20. Juni 2012, findet in Köln um 15.00 Uhr das nächste Anwendertreffen QM-Software GenoGyn interaktiv und GenoGyn Gütesiegel statt. Wegen der großen Nachfrage ist zu Beginn eine kurze Einführung für Interessierte vorgesehen, also für Praxisinhaber und Qualitätsmanagementbeauftragte, die entweder in ihrer Praxis überhaupt noch kein QM-System eingeführt haben oder nach einer einfacheren Lösung suchen, weil das bereits begonnene QM viel zu aufwendig und kompliziert ist und sie daher umsteigen möchten. Wir bitten deshalb die Anwender um etwas Geduld und um die Bereitschaft, ihre bereits erlangten Erfahrungen mit den Interessenten zu teilen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich.

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Apps und Social Media

Für den Erfolg in der Praxis ist heutzutage nicht nur die medizinische Kompetenz wichtig, sondern auch eine angemessene Werbung für die Praxis, selbstverständlich im gesetzlich erlaubten Rahmen. Das Wiesbadener Unternehmen Pilar May - Unternehmensberatung bietet Social Media-Auftritte und Apps für Smartphones und Tablets. Auch können Social Media-Kanäle (Facebook, Twitter, Xing, Google+, Flickr, YouTube etc.) für die Praxis erstellt und bedient werden. GenoGyn-Mitglieder erhalten 10 Prozent Rabatt.


Keine Frage

Dr. Klaus Bittmann, niedergelassener Frauenarzt in Plön und ehemaliger Vorsitzender der KV Schleswig-Holstein und des NAV-Virchow-Bundes ist Mitglied des Vorstandes der Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein (ÄGSH). Am 3. April 2012 schrieb er per Kontaktformular der Website an GenoGyn:

"Keine Frage, sondern ein Lob! Eure Aktivitäten (genossenschaftlich und standespolitisch) nehme ich mit Freude und Respekt zur Kenntnis. Auch wenn ich mit meiner ÄG-Nord regional und fachübergreifend tätig bin, freue ich mich über gute Info und Erfolg Eurer Geno. Unsere früheren Kontakte sind nicht vergessen. Ihr Klaus Bittmann"


Speichern für die Ewigkeit

Im Zeitalter der elektronischen Dokumentation in Arztpraxen gelten zum Schutz der Aufzeichnungen auf elektronischen Datenträgern oder Speichermedien besondere Maßnahmen. Tägliche Sicherungskopien auf geeigneten externen Medien gehören dazu. Kein Problem für eine moderne Praxis-EDV: Eine Spezialsoftware kopiert die Daten automatisch von der Festplatte auf ein Speichermedium - meist eine externe USB-Festplatte, eine CD, DVD oder eine Blu-ray-Disc - und vergleicht die Kopie mit der Originaldatei. Doch die Lebensdauer dieser digitalen Datenträger ist begrenzt: Festplatten droht der mechanische Garaus. Hitze, Sonnenlicht oder Kratzer können die Reflexionsschicht von CDs oder DVDs zerstören und machen sie für die langfristige Speicherung besonders sensibler Daten ungeeignet. Die völlig neue M-Disc der US-Firma Milleniata verspricht Abhilfe. Informationen werden nicht wie in bisher üblicher Weise gebrannt, sondern per Laser geradezu eingraviert, was neue Möglichkeiten bei der Archivierung wichtigster Korrespondenz, eingescannter Dokumente oder der Sicherung der Praxis-Software eröffnet. Die allerdings nur einmal beschreibbare M-Disc hat eine Kapazität von 4,7 GByte, ist, laut Hersteller, mit herkömmlichen DVD-Laufwerken lesbar und eine Scheibe für die Ewigkeit. Bis zu 1.000 Jahre soll die DVD mit der steinähnlichen Oberfläche halten. Das sprengt unsere Vorstellungskraft, und wahrscheinlich dürfte sich in 1.000 Jahren auch niemand mehr für die Inhalte interessieren. Doch darum geht es nicht. Es geht nur darum, dass Daten jetzt auf lange Zeit sicher gespeichert werden können. Eine M-Disk kostet rund 4 Euro, ein geeigneter DVD-Brenner ist ab etwa 20 Euro zu haben.


Architektur und Möbeldesign

raumwelten ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches sich schwerpunktmäßig mit Innenarchitektur und Möbeldesign beschäftigt. Das in Aachen ansässige Büro verfügt dort neben den Büroräumlichkeiten über einen kleinen Ausstellungsbereich, in dem Möbel und Produktentwicklungen den interessierten Bauherren und Kunden präsentiert werden. Die Präsentation von Musterstücken und die damit verbundene Erlebbarkeit vermitteln dem fachfremden Kunden einen Eindruck von den Möglichkeiten im individuellen Architektur- und Möbelentwurf. GenoGyn Mitglieder erhalten eine unverbindliche Erstberatung und besondere Tarife.


Jahresrückblick 2011

Nach der Ordentlichen Generalversammlung der GenoGyn Rheinland am 7.3.2012 wurde vielfach der Wunsch geäußert, der Vorstand möge den vorgetragenen Lagebericht nicht nur in der Geschäftsstelle zur Einsichtnahme auslegen, sondern veröffentlichen. Der Bericht wird in Kürze verschickt, kann aber auch schon hier heruntergeladen werden:

Jahresrückblick 2011


Kräftige Bürokraten

Bekanntmachungen:

Richtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für den Einsatz von IT-Systemen in der Arztpraxis zum Zweck der Abrechnung gemäß § 295 Abs. 4 SGB V

§ 3 In-Kraft-Treten


1. Die Richtlinien treten am 1. Juli 2005 in Kraft.
2. Die Richtlinien vom 4. Dezember 2003 treten mit diesem Zeitpunkt außer Kraft.
3. Die Änderungen der Richtlinie treten am 1. April 2012 in Kraft.


(Deutsches Ärzteblatt, Heft 15 vom 13.4.2012)


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