Jeder Psychologe weiß es: Die Reaktionsabläufe, die durch unerwünschte Veränderungen bei uns ausgelöst werden, sind folgende:
Das DMP Mammakarzinom ist, und das sollte inzwischen jedem klar sein, ein durch und durch schlechtes Programm. In dieser Form nutzt es weder den betroffenen Brustkrebs-Patientinnen noch den niedergelassen Frauenärztinnen und Frauenärzten noch den meisten Kliniken - sondern nahezu ausschließlich den Krankenkassen.
Der Vorstand der KVNo hat trotzdem mehrheitlich dem Vertrag zugestimmt und ihn unterschrieben.
Über die Hintergründe, warum er das getan hat, kann nur spekuliert werden. Zumindestens die Gruppe der Niedergelassenen konnte sich indes leider erst sehr spät über die Einzelheiten des Programms informieren. Somit war eine Meinungsbildung auf breiter Basis erst möglich, als die entscheidenden Punkte längst beschlossene Sache waren.
Unter Führung der GenoGyn Rheinland wurden dennoch die wichtigsten Ergebnisse dieser Meinungsbildung zusammengefaßt und dem KVNo-Vorsitzenden, Herrn Dr. Leonhard Hansen, vorgelegt. Die wenigen Änderungen, die folgten, waren, daß das Curriculum nur noch an vier statt an fünf Tagen stattfinden wird, daß das Curriculum auf die Wochentage Freitag und Mittwoch statt auf die Tage Donnerstag und Samstag terminiert wurde, und daß eine gewisse Regionalisierung der Veranstaltungsorte, vorgesehen war als Veranstaltungsort zunächst nur Düsseldorf, vorgenommen wurde.
Wem das genügt, der hat sich inzwischen eingeschrieben oder seine Ablehnung zurückgenommen. Andere wiederum blieben bei ihrer Ablehnung und betreiben jetzt offensiv Aufklärungsarbeit bei ihren Patientinnen oder suchen einen Ausweg in der Etablierung regionaler Versorgungsmodelle. Vier Kolleginnen und Kollegen haben sogar erst nach und wegen der Gesprächsablehnung von Herrn Hansen ihre ursprüngliche Teilnahmezusage zurückgezogen.
Apropos Dr. Hansen: Warum er denjenigen, die ihre DMP-Ablehnung schriftlich angezeigt hatten, am 9.4.2003 noch einen Brief schrieb und darin in emotionaler und nebulöser Weise um eine Rücknahme der Ablehnung förmlich "bettelte", erscheint angesichts der angeblich bereits 900 eingeschriebenen DMP-Teilnehmer schon sehr merkwürdig.
GenoGyn Rheinland möchte jedoch ausschließlich mit konkreten Argumenten zur Diskussion beitragen!
Die Task force "DMP" der GenoGyn hat inzwischen den Vertrag noch einmal unter die Lupe genommen und dabei eine Vielzahl weiterer, haarsträubender Einzelheiten und juristischer Fallstricke entdeckt. Fazit: Man muß leider davon ausgehen, daß diejenigen, die sich beim DPM Mammakarzinom eingeschrieben haben, unabhängig von den Argumenten, die GenoGyn Rheinland bereits formuliert hat, den Vertrag vorher vermutlich nicht komplett gelesen haben.
Wer sich für diese Argumente interessiert, der kann sie in der Geschäftsstelle der GenoGyn Rheinland (Telefon: 0221 / 94 05 05 390) abrufen.
Es liegt an jedem selbst, die psychologische Kette "Empörung -> Ärger -> Einsicht -> Resignation -> Akzeptanz" zu durchbrechen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Presse/Medien
- Ihr Partner für Information -
Kooperation mit Creativ-Tischlerei!
Ab dem 1.5.2003 besteht ein Kooperation der GenoGyn Rheinland mit der Tischlerei Martin Linden. Die Tischlerei hat ihren Sitz in Köln, bedient aber auch Kunden im ganzen Rheinland.
Praktische Erfahrungen von GenoGyn-Mitgliedern mit der Tischlerei Linden haben gezeigt, daß dieser Meisterbetrieb sowohl in der Planung wie auch in der Ausführung von Aufträgen eine exzellente Qualität bietet.
GenoGyn-Mitglieder erhalten die Beratung und Vorplanung kostenfrei und bei Aufträgen 5% Nachlaß bei 50% Anzahlung.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Kooperation / Einkauf
- Ihr Partner für Wirtschaftlichkeit -
Auf der diesjährigen Ordentlichen Generalversammlung der GenoGyn Rheinland am 29.4.2003 konnte auch für das Geschäftsjahr 2002 ein positives Ergebnis festgestellt werden. Bei einem Eigenkapital von 237.784,60 € wurde ein Jahresüberschuß in fünfstelliger Höhe erwirtschaftet. Es wurde beschlossen, den Jahresüberschuß in 2003 vorzutragen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Presse/Medien
- Ihr Partner für Information -
Das Rahmenabkommen der GenoGyn Rheinland mit der MAZDA Motors (Deutschland) GmbH wurde geändert: Ab dem 1.5.2003 erhalten GenoGyn-Mitglieder auf alle Modelle 15% Rabatt.
Bei Fahrzeugbestellung bei einem MAZDA-Vertragshändler ist ein Berechtigungsschein, der in der GenoGyn-Geschäftsstelle (Telefon: 0221 / 94 05 05 390) erhältlich ist, vorzulegen.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Kooperation / Einkauf
- Ihr Partner für Wirtschaftlichkeit -
Im Erftkreis, ein fraglos reizvolles Fleckchen auf der Landkarte - in unmittelbarer Nachbarschaft von Köln in Richtung Aachen und dort eher im nördlichen Teil des Kreises gelegen -, hatte sich vor Jahren mit großem Elan das "Praxisnetz Erft (PNE)" als KV-gestützter Verbund von etwa 120 niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen gegründet.
Nach guten bis sehr guten Anfangserfolgen (Notfallpraxis, Honorarbudget) suchte man zur Durchsetzung weiterer Vorhaben eine neue Rechtsform und fand sie in einem "PNE e.V.". Wenig später glaubte man zu wissen: Eine "PNE-GmbH" muß her. Also wurde auch diese etabliert. Inzwischen ist man allerdings der Ansicht, daß eine "Genossenschaft" die einzig erfolgversprechende Rechtsform ist. Und an deren Gründung arbeitet man zur Zeit.
Zum Letzteren zwei Bemerkungen: Anstatt auf die vom Dachverband GenoGyn/GenoMed angebotenen praktischen Erfahrungen zurückzugreifen, holt man sich externe Theoretiker als Berater ins Haus, was die Gefahr beinhaltet, daß Webfehler in der Gründungsphase, die andere Ärzte-Genossenschaften erst nach mehreren, kräftezehrenden Korrekturen überwinden konnten, unnötigerweise wiederholt werden.
Zum anderen ist so etwas wie eine Anschubfinanzierung geplant. Man will "... für 12 Monate einen bestimmten Eurobetrag von den Mitgliedern fordern (ca. 100 - 125 € monatlich), um die Kosten (?) zu decken". Und weiter hofft man: "Etwa ab dem 13. Monat soll die Genossenschaft weitgehend kostenneutral arbeiten". Das sind interessante Überlegungen! - Das wären nämlich für jedes Mitglied neben der gesetzlich vorgeschrieben Geschäftseinlage mindestens 1.200 - 1.500 € zusätzlicher, nicht rückforderbarer Kosten.
Wissen die Mitglieder der GenoGyn Rheinland eigentlich, wie "gut" sie es haben? - 511 € Geschäftsanteil, einmalig und mit Rückzahlgarantie. Und nichts davor und nichts dahinter.
Wer über GenoGyn beispielsweise nur ein einziges Ultraschallgerät gekauft hat, für den ist selbst der Geschäftsanteil schon fast vergessen. Übrigens: Von den derzeit exakt 450 Mitgliedern der GenoGyn Rheinland haben 37 Mitglieder ihren Praxissitz im Erftkreis.
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland