GynEBM 2005 - Lust statt Frust!
Der von der GenoGyn Rheinland aus dem Arztgruppen-EBM "Frauenarzt" entwickelte GynEBM 2005 ist fertig und sehr gut geworden. Er setzt das 307 Seiten starke und nur schlecht überschaubare Regelwerk so effektiv und effizient um, daß die EBM-Einführung am 1.1.2005 in jeder Praxis zum Kinderspiel wird.
Vorgestellt wird der GynEBM 2005 in mehreren Intensivseminaren, die mit freundlicher Unterstützung des Pharmaunternehmens ORGANON in Köln angeboten werden. Nach jedem Seminar erhalten die Teilnehmer den GynEBM 2005 als Arbeitsbuch und als CD-Rom. Die Seminartermine werden per Rundschreiben mitgeteilt, sind aber auch auf dem Veranstaltungskalender dieser Website aufgeführt.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Honorarwesen EBM/GOÄ
- Ihr Partner für Effizienz -
Eine Senkung von Lohnnebenkosten kann ohne Kosten und ohne Verwaltungsmehraufwand erreicht werden und wird sogar staatlich gefördert. Das Zauberwort dafür heißt: Pensionskasse!
Nun sollte man bei finanziellen Dingen mit der Zauberei vorsichtig sein. Aber Wissen und Nichtwissen ist etwas anderes. So zum Beispiel gibt es immer wieder Dinge, die sind bei Wirtschaftsunternehmen selbstverständlich jedoch in Arztpraxen leider völlig unbekannt. Und dazu gehört oft auch die Pensionskasse.
Herr Manfred Hühn von der renommierten Deutschen Vermögensberatung weist darauf hin, daß schon seit dem 1.1.2002 jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung in Höhe von bis zu monatlich 206 € zugunsten einer Zusage auf betriebliche Altersversorgung hat.
Auf den ersten Blick klingt "Pensionskasse" nach Kosten, Risiken oder Aufwand. Dem jedoch ist nicht so. Will man dem gesetzlichen Anspruch der Mitarbeiter entsprechen und dazu noch Lohnnebenkosten senken, so kann man die Kosten, Risiken und den Aufwand mit der Pensionskasse leicht auslagern und den Partnergesellschaften der Deutschen Vermögensberatung übertragen. Für die Praxisinhaber und für die Mitarbeiter bleiben allein die Vorteile!
Sprechen Sie mit Herrn Hühn!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Kooperation / Einkauf
- Ihr Partner für Wirtschaftlichkeit -
Im "Branchen special" 8/2004 des Bundesverbandes der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) wurde für die Berufsgruppe "Ärzte" folgendes Branchen-Rating veröffentlicht:
| Umsatzentwicklung 2004 | gewachsen | |
| Umsatzprognose 2005 | wachsen | |
| Konjunkturabhängigkeit | gering | |
| Konkurrenzintensität | durchschnittlich | |
| Ertragslage 2004 | ausreichend | |
| Ertragsprognose 2005 | ausreichend |
Ergänzend erläutert der BVR:
"Das GKV-Modernisierungsgesetz eröffnet Chancen und Risiken für die Ärzte. Zur langfristigen Sicherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ist die Auseinandersetzung mit den neuen Optionen und den sich abzeichnenden strukturellen Veränderungen unabdingbar."
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Kooperation / Einkauf
- Ihr Partner für Wirtschaftlichkeit -
... sollte zum Arzt gehen!" (Helmut Schmidt)
"Aber wenn ein Arzt eine Vision hat, dann sollte er sie umsetzen!" (Barbara Kohse, Frauenärztin und Vorstandsmitglied der GenoGyn Rheinland)
Ganz Deutschland ist inzwischen mit dem DMP Mammakarzinom besetzt, und das Mammascreening soll auch noch die letzten Bastionen der niedergelassenen Fachärzte schleifen. Deren fachärztliche Kompetenz, insbesondere die weibliche Brust betreffend, ist nicht mehr gefragt. Schon greifen die Chefärzte der gynäkologischen Abteilungen nach der vor- und nachstationären und ambulanten Behandlung - alle Macht also an Lauterbach, der Klinik und dem MVZ!
Kein Widerstand? - Doch.
Unser qualitätsgesichertes Vorgehen könnte so aussehen:
Eine Patientin hat einen palpablen Tumor, und/oder sonographisch/per Mammographie wird die Indikation zur Abklärung gestellt. Diese erfolgt dann ambulant per sonographisch/stereotaktisch gesteuerter Stanzbiopsie bei einem niedergelassenen und auf diese Methode spezialisierten Gynäkologen oder Radiologen.
Die Histologie geht zum niedergelassenen Pathologen. Es erfolgt die Vorstellung bei einem niedergelassenen, vorzugsweise gynäkologischen Onkologen, z.B. zur Planung einer neoadjuvanten Chemotherapie. Die Operation wird, soweit möglich, ambulant von einem niedergelassenen oder von den Praxen angestellten Operateur in einem hierauf spezialisierten Operationszentrum durchgeführt. Die weitere Therapie wird in enger Kooperation von betreuendem Gynäkologen, Onkologen, Pathologen und niedergelassenem Strahlentherapeuten durchgeführt.
Vorteile:
Und jetzt müssen wir diese Vision nur noch praktisch umsetzen!
Denken Sie immer daran:
GenoGyn Rheinland blickt in die Zukunft und ist die
Partnerschaft der Erfolgreichen!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland