Warum, so fragen wir als GenoGyn-Mitglieder uns jedoch, startet der Berufsverband aber erst jetzt eine solche, von allen Gynäkologen früher so schmerzlich vermißte Initiative, dazu noch auf einem Gebiet, das seit zwei Jahren bereits erfolgreich von der GenoGyn bearbeitet wird?
Warum, so werden die Mitglieder des Berufsverbandes sich darüber hinaus fragen, wählt der Berufsverband als Kooperationspartner ausgerechnet eine branchenfremde Pharmafirma und nicht ein Handelsunternehmen, das auf diesem Gebiet professionell arbeitet?
Grundsätzlich stellt sich für a l l e niedergelassenen Gynäkologinnen und Gynäkologen die Frage, warum Kräfte, die ohnehin rar sind, nicht gebündelt werden, und warum eine Strategie nach dem Motto "Getrennt marschieren - vereint schlagen!" vom Berufsverband offenbar abgelehnt wird.
Obwohl eine "basisorientierte Partnerschaft" nach dem GenoGyn-Muster sich neben der aktiven Berufspolitik eines Berufsverbandes sehr gut ergänzen könnte, so nehmen wir - wenn es der Berufsverband denn so will - diese Herausforderung an und stellen uns dem Wettbewerb:
Fakten, Preise und wirtschaftliche Ergebnisse sind - mit tatkräftiger Unterstützung durch die Mitglieder der GenoGyn - der Maßstab des Erfolges!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Kooperation/Einkauf
- Ihr Partner für Wirtschaftlichkeit -