in Zusammenarbeit mit der Universitätsfrauenklinik Köln laden wir Sie herzlich ein
| am | Mittwoch, 5. April 2000, um 19.00 Uhr | |
| im | Hörsaal der Universitätsfrauenklinik Köln Kerpener Str. 34 , 50931 Köln |
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| zu dem Vortrag von | Herrn Prof. Dr. Th. Römer (leitender Oberarzt UFK Köln) |
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| Thema: | Zum differenzierten Einsatz von Gestagenen in der Hormonsubstitution | |
Die Gestagene sind eine sehr heterogene Substanzgruppe mit unterschiedlichen Partialwirkungen auf die einzelnen Organsysteme.
Im Zusammenhang mit der Hormonsubstitution gewinnt der differenzierte Einsatz von Gestagenen an Bedeutung. Während primär nur der kausale Effekt der Gestagene auf das Endometrium gesehen wurde, sind auch Partialwirkungen an anderen Zielorganen (Brust, Knochen, Gefäße, Lipide) von Bedeutung, so daß der differenzierte Einsatz von Gestagenen wichtig ist für eine stadiengerechte, individualisierte Therapie in der Peri- und Postmenopause. Auch neue Trends in der Hormonsubstitution, insbesondere bei der Anwendung niedrig dosierter, kontinuierlich kombinierter Substitutionsverfahren sollen dargestellt und diskutiert werden.
Durch Fokussierung des schon oft besprochenen allgemeinen Themas HRT speziell auf die Substanzgruppe der Gestagene, die wesentliches zu leisten vermag, sind wir sicher, Ihnen einige weitere interessante Anregungen für Ihre tägliche Praxisarbeit mit auf den Weg geben zu können.
Für GenoGyn-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei, von Nichtmitgliedern wird eine Kostenbeteiligung von DM 50,-- erhoben.
Für die freundliche Unterstützung danken wir Frau Pia Voigt von der Firma NOVO NORDISK.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
GenoGyn Rheinland
Ausschuß Medizinische Fortbildung
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